Der Begriff der „Kriegstüchtigkeit“ ist das neue Unwort einer Regierung, die den Kontakt zur Realität längst verloren hat. Verteidigungsminister Boris Pistorius will nun alles auf die Karte der militärischen Aufrüstung setzen. Doch hinter der Fassade aus Panzern, Drohnen und Versprechungen verbirgt sich weniger echte Sicherheit als vielmehr eine historische Fehlentscheidung, die von den Problemen der Gesellschaft ablenken soll.
Das ZDF entlarvt sich mit der Diffamierungskampagne gegen Elon Musk einmal mehr als reines Propagandawerkzeug, das lieber Fakten ignoriert, als die ungeschminkte Wahrheit über die Folgen der Massenmigration zuzulassen. Anstatt über die reale Gewalt von Belfast zu berichten, konstruiert der Staatsfunk eine gefährliche Täuschung, um die einzige Plattform der freien Rede mundtot zu machen.
Immer mehr Niederländer haben genug davon, dass ihre Dörfer und Städtchen zum multikulturellen Sozialexperiment werden. In Uithoorn rebellieren die Menschen gegen den Bau von zwei Asylzentren.
Während der Eurovision Song Contest längst zur Bühne politischer Propaganda und sexueller Sonderidentitäten verkommen ist, setzt Moskau ein klares Gegensignal. Mit dem Intervision Song Contest will Russland die eigene kulturelle Souveränität behaupten – und zugleich der multipolaren Welt ein Forum bieten, das sich vom westlichen Wertezerfall abgrenzt.
Eine Mutter bringt ihre Kinder ins Bett, Sekunden später fliegt eine Granate ins Haus. Die Täter? Zwei 14-jährige Migranten. Das Urteil? Schuldig, aber ohne Strafe – schließlich ist Schweden ja "zivilisiert".
Die Absurditäten der Gender-Ideologie erreichen in den Vereinigten Staaten immer neue Höhepunkte. In Kalifornien zwingt ein Schulbezirk junge Mädchen, die schlicht nicht mit biologischen Jungen auf einer Toilette sein wollen, dazu, ein Formular für „psychische Sonderregelungen“ auszufüllen. Wer auf Privatsphäre pocht, wird also nicht als normal, sondern als „Sonderfall“ behandelt.
Die Realität der Armut in Deutschland wird durch statistische Taschenspielertricks gezielt verschleiert. Renommierte Wissenschaftler schlagen Alarm, weil das Statistische Bundesamt eine unliebsame Berechnungsmethode einfach streicht und so über eine Million Menschen aus der Armutsstatistik tilgt. Es ist ein beispielloser Akt behördlicher Willkür, der das Vertrauen in offizielle Zahlen fundamental erschüttert und den Blick auf eine wachsende soziale Schieflage gezielt vernebelt.
Eine Welle der Zerstörung rollt über das christliche Abendland, und ihre Epizentren liegen mitten in Deutschland. Christliche Gotteshäuser, einst Horte des Friedens und der Einkehr, werden immer häufiger zu Zielen roher Gewalt und gezielter Schändung. Was von Politik und Medien oft als bloßer Vandalismus abgetan wird, entpuppt sich bei genauerem Hinsehen als ein alarmierendes Symptom für eine wachsende religiöse Intoleranz, die den Respekt vor dem Fundament unserer Kultur verloren hat.
Die Stimmung in der Ukraine kippt. Während europäische Politiker weiterhin mit martialischer Rhetorik und Waffenlieferungen glänzen, wendet sich die ukrainische Bevölkerung in Scharen vom Krieg ab. Eine neue Gallup-Umfrage offenbart: Die Mehrheit der Ukrainer will endlich Frieden – und das so schnell wie möglich.
Die Gewalt gegen Politiker in Deutschland erreicht neue Höchststände. Besonders AfD-Vertreter geraten ins Visier, während die Täter fast immer aus dem linken Spektrum stammen. Die Mainstreammedien schweigen weitgehend – ein Skandal mit Ansage.
Alice Weidel wirft linken Aktivisten vor, die deutsche Migrationspolitik gezielt zu untergraben. Anlass ist die Klage eines palästinensischen Paares gegen die Ablehnung ihrer Einbürgerung – unterstützt von mehreren linken NGOs.
Wenn ein junger Vater seine Freundin vor den Augen ihres gemeinsamen Säuglings mit 258 Messerstichen regelrecht abschlachtet, erwartet man gemeinhin ein hartes Urteil. Lebenslang? Sicher verwahrt? Doch nicht in den Niederlanden. Dort genügt offenbar ein psychiatrisches Gutachten und ein bisschen Psychose, und schon wird aus einem kaltblütigen Mord ein bloßes „Tötungsdelikt mit verminderter Schuldfähigkeit“. Die Folge: Fünf Jahre Gefängnis und ein bisschen Zwangstherapie – so billig kann man also das Leben einer jungen Mutter auslöschen.
Tausende Migranten mit Schutzstatus in Griechenland reisen per Flugzeug nach Deutschland und stellen dort erneut Asylanträge. Die griechische Regierung verweigert die Rücknahme – und die EU schaut tatenlos zu. Die Debatte um die Kontrolle der EU-Außengrenzen flammt erneut auf.
Die spanische Bevölkerung zeigt klare Kante: Eine überwältigende Mehrheit von 70 Prozent spricht sich für die Abschiebung illegaler Migranten aus. Selbst unter Anhängern der regierenden Sozialisten ist die Zustimmung überraschend hoch – ein Signal, das die politische Landschaft Spaniens nachhaltig verändern könnte.
Die Gewalt in deutschen Freibädern eskaliert – Sicherheitsdienste berichten von immer brutaleren Übergriffen, meist durch junge Männer mit Migrationshintergrund. Während Kommunen mit hohen Kosten und wachsender Unsicherheit kämpfen, zeigen Beispiele aus der Schweiz, wie konsequente Maßnahmen für Ruhe sorgen können.
Ein Ukrainer erhält keinen österreichischen Pass, weil er bei der Verleihung die Bundeshymne nicht mitsang. Das Landesverwaltungsgericht Niederösterreich bestätigt die Entscheidung – und setzt damit ein klares Zeichen für die Bedeutung nationaler Symbole. Die Debatte um Integration, Loyalität und Staatsbürgerschaft nimmt damit eine neue Wendung.
In Spanien explodiert die Zahl der Aufenthaltsgenehmigungen für Migranten, die über den Familiennachzug ins Land kommen. Innerhalb von nur fünf Jahren stieg die Zahl dieser Genehmigungen um mehr als 650 Prozent – ein Trend, der nicht nur Spanien, sondern ganz Europa betrifft.
Ein Berliner Gericht zwingt die Bundesregierung, eine afghanische Familie nach Deutschland zu holen – und torpediert damit den Migrationskurs von Kanzler Friedrich Merz. Die Entscheidung wirft Fragen zur Souveränität des Staates und zur Durchsetzbarkeit politischer Versprechen auf.