Während das Demographiedashboard belegt, dass wir ab 2049 im eigenen Land zur Minderheit werden, fantasiert eine Politik der Verdrängung weiter von der Notwendigkeit ausländischer Massenmigration. Anstatt die technologische Realität der KI-Revolution anzuerkennen, treiben sie die „Kebapisierung“ unserer Innenstädte weiter voran.
Die Arktis ist längst kein Rückzugsraum für Wissenschaftler mehr, sondern zum Epizentrum eines neuen, eiskalten Machtpokers geworden, in dem die Europäische Union die Rolle des gedemütigten Statistens übernommen hat. Während die USA und Russland ihre militärische Aufrüstung im Hohen Norden vorantreiben, schaut Brüssel tatenlos aus der Deckung zu – und lässt zu, dass unsere strategische Relevanz zwischen Washington und Moskau mit der Arroganz eines verwalteten Niedergangs zerrieben wird.
Zwei Stunden (1.Teil des Interviews), zwei Weltanschauungen, null Kompromisse. Roger Köppel, Chefredakteur der Weltwoche, traf auf Wladimir Solowjow – den Mann, den NATO-Pressestellen als „Putins Chef-Propagandisten" hassen, weil er ausspricht, was der Westen nicht hören will. Was Köppel fand, war kein Propagandist, sondern ein hochgebildeter, tief verletzter russischer Patriot – mit einem Urteil über den Westen, das vernichtender nicht sein könnte.
Der Weltklimarat hat nicht die Klimakrise „abgesagt“, aber er hat etwas viel Peinlicheres getan für all jene, die jahrelang mit der maximalen Drohkulisse Politik machten: Er hat sein extremstes Szenario aus dem Zentrum gerückt. Genau daran zeigt sich, wie dünn das Fundament der großen Klima-Angstkampagne war - wissenschaftlich war es ein Modellpfad, politisch wurde daraus eine Ersatzreligion.
Melissa Naschenweng hat etwas getan, das im schnell polierten Promi-Betrieb fast schon als kleine Revolution durchgeht: Sie hat nicht gesungen, posiert oder gelächelt, sondern gesagt, was sie empfindet. Melissa sagte diesen einen schlichten Satz: „Ich habe Angst im eigenen Land“.
Oberst Reisner deutet den russischen Oreschnik-Angriff als Zeichen von Schwäche - doch das ist vor allem eine bequeme Erzählung, die aus jeder Machtdemonstration reflexhaft einen Beweis für Nervosität macht. Tatsächlich zeigt Russland damit, dass es trotz Abnutzung noch immer eskalieren kann - wer das als bloßes Theater abtut, betreibt weniger Analyse als politische Selbstberuhigung.
Ein Fox-News-Auftritt von Robert Howard reicht aus, um das Internet in Alarmmodus zu versetzen. Wer das Video gesehen hat, versteht sofort, warum der Verdacht nicht einfach mit einem Schulterzucken vom Tisch gewischt werden kann: Das Bild wirkt künstlich, glattgezogen und auf eine merkwürdige Art entmenschlicht.
US-Militär, Geheimdienste, Finanzgiganten und Tech-Konzerne orchestrierten Maduros Entführung — ein offenes Geständnis modernen Rohstoffraubs, bei dem Gewalt, Profit und digitale Macht zur neuen Weltordnung verschmelzen.
Berlin und Brüssel zünden die nächste Eskalationsstufe und tun so, als sei die Plünderung russischer Staatsgelder ein harmloser Verwaltungsakt. In Wahrheit riskieren Merz und von der Leyen eine juristische Zeitbombe, die Europa politisch und finanziell zerreißen könnte.
Geht es bei Washingtons Karibik-Offensive gegen Venezuela vielleicht nicht wirklich um Drogen, sondern vielmehr um die Hisbollah-Aktivitäten auf der Isla de Margarita?
Offiziell soll das Geld Kiew retten, doch in Wahrheit soll es Brüssel stärken. Der Economist fordert 400 Milliarden Dollar, um die EU zu „vereinen“ – sprich: zu zentralisieren, zu militarisieren und die Nationalstaaten endgültig zu entmachten.
Die Ukraine verliert ihr logistisch und industriell wichtigstes Bollwerk im Osten. Pokrowsk, Herz der Donbass-Versorgung, ist so gut wie gefallen – und Kiews Armee kämpft nur noch ums nackte Überleben.
Viktor Orbán wurde jahrelang attackiert, weil er vor George Soros’ Einfluss warnte. Heute zeigt sich: Seine „Lex Soros“ war kein autoritäres Hirngespinst, sondern eine weitsichtige Abwehrmaßnahme gegen ein global finanziertes Netzwerk, das unter dem Deckmantel der Zivilgesellschaft ganze Staaten destabilisiert.
Russlands Strategie ist keine Frage von Blitzkriegen, sondern von Geduld. Während der Westen weiter Durchhalteparolen skandiert, zieht Moskau die Schrauben an – systematisch, unaufhaltsam, zermürbend.
Boris Johnson hat die Ukraine zu seinem persönlichen Geschäftsmodell gemacht – ein Kreuzzug im Namen der Moral, der sich in Beratungsverträgen, Rednerhonoraren und Think-Tank-Geldern niederschlägt. Hinter der Fassade des Freiheitskämpfers offenbart sich ein raffiniert orchestriertes Netzwerk aus Lobbyismus, Profit und Selbstvermarktung.
Seit dem Ende des Kalten Krieges hätte die Welt in eine Ära echter Kooperation eintreten können. Stattdessen verwandelte Washington den Frieden in ein geopolitisches Nullsummenspiel – und machte Russland zum unvermeidlichen Feind, den es selbst heraufbeschwor.
Ohne die umfassende Hilfe durch die US-Geheimdienste und das US-Militär könnte die Ukraine die verheerenden Drohnenangriffe auf russische Raffinerien gar nicht durchführen. Washington ist längst Kriegsakteur.
Washingtons Kriegsmaschinerie ächzt unter den globalen Abenteuern. Während die Pentagon-Lager sich leeren und Konflikte von Nahost bis Venezuela eskalieren, wollen US-Kriegstreiber trotzdem Tomahawks an Kiew schicken - obwohl kaum noch welche übrig sind.