Granaten statt Gesetze: Schweden kapituliert vor Migranten-Teens
Eine Mutter bringt ihre Kinder ins Bett, Sekunden später fliegt eine Granate ins Haus. Die Täter? Zwei 14-jährige Migranten. Das Urteil? Schuldig, aber ohne Strafe – schließlich ist Schweden ja "zivilisiert".
S
Stefan ObermeyerRedaktion

Man muss sich dieses Theater auf der Zunge zergehen lassen: Zwei importierte Teenager, frisch im Land, werfen Sprengstoff auf eine Familienvilla, filmen sich dabei auch noch selbst und werden prompt erwischt. Jeder normale Staat würde hier von Terrorismus sprechen. Schweden hingegen klopft ihnen auf die Finger, reicht ihnen warme Milch und schickt sie zu den Sozialdiensten. Das Opfer bleibt mit Löchern in der Haustür und der Erkenntnis zurück, dass in diesem Land das Gewaltmonopol längst bei den Banden liegt – nicht beim Staat.
Aber was will man erwarten von einem Land, das den Titel „Bombenhauptstadt Europas“ trägt und sich offenbar wohlfühlt in dieser Rolle? Wo es inzwischen fast normal ist, dass es irgendwo knallt, weil ein Clan mal wieder eine Botschaft senden will. Früher galt Schweden als Musterland für Wohlfahrt und Sicherheit. Heute gleicht es einem Live-Experiment, wie weit man ein Land im Namen von Toleranz und Willkommenskultur zerstören kann, bevor es endgültig implodiert.
Die Masche der Gangs ist so billig wie effektiv: Man schickt Kinder vor, die noch nicht strafmündig sind. Sie können rauben, sprengen, einschüchtern – und bleiben unangetastet. Der Staat schaut dabei so ratlos zu wie ein Kaninchen vor der Schlange. Politiker schütteln betroffen die Köpfe und predigen mehr Prävention, mehr Integration, mehr Sozialpädagogen. Als ob irgendwelche Integrationskurse etwas ändern würden.
Und das Opfer? Eine Familie, die zufällig die falschen Verwandten hat, weil ein Onkel ein Restaurant betreibt, das ins Visier der Kriminellen geraten ist. Willkommen im neuen Schweden: Wo man nicht in Kriegsgebieten wohnen muss, um von Sprengstoffattacken überrascht zu werden – man braucht nur die "falsche" Verwandtschaft. Doch anstatt Härte gegen Täter zu zeigen, erklärt die Justiz, man könne leider nichts machen, weil die Buben eben erst 14 sind. Fazit: Wer jung und migrantisch ist, darf in Schweden praktisch alles.
Das ist die bittere Wahrheit hinter all den bunten Regenbogenparolen: Ein Staat, der seine Bürger nicht mehr schützen kann und auch gar nicht mehr will. Ein Staat, der Täter entschuldigt und Opfer alleine lässt. Schweden wollte die „humanitäre Supermacht“ sein – und hat sich in eine humanitäre Lachnummer verwandelt.


