Sahra Wagenknecht, die Chefin der vor kurzem neu gegründeten Partei "Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW), bringt es in einem Interview worüber der EXXPRESS berichtet, auf den Punkt: "Dem Steuerzahler sei es nicht erklärbar, warum der Staat nach einer Ablehnung weiterhin dieselben Leistungen an Asylbewerber zahle."

Deutschland habe sich zum Asyl-Paradies Europas entwickelt. Mit seinen großzügigen Leistungen lockt es Menschen aus aller Welt an, selbst wenn sie keinen Anspruch auf Schutz haben. Jeder dritte Geflüchtete landet hier, obwohl die Anerkennungsquote niedrig ist.

Warum? Weil es für abgelehnte Asylbewerber kaum Konsequenzen gibt. Sie erhalten weiterhin Leistungen in Höhe von Hartz IV, wohnen oft in kostenlosen Unterkünften und haben Zugang zu medizinischer Versorgung.

Kein anderes EU-Land ist so großzügig. In anderen Ländern müssen abgelehnte Asylbewerber mit deutlich weniger Unterstützung leben oder sogar das Land verlassen.

Wagenknecht fordert daher:

  • Auslaufen der Geldleistungen nach einer Übergangsfrist, wenn kein Schutzstatus vorliegt.
  • Keine Bevorzugung von abgelehnten Asylbewerbern gegenüber deutschen Hartz-IV-Empfängern.

Es ist Zeit, die Asylpolitik in Deutschland zu reformieren! Das System muss fairer werden und Steuerzahler müssen vor unnötiger Belastung geschützt werden.

Die Frage an die Steuerzahler daher ist:

  • Wollen wir ein Asyl-Paradies für alle sein, oder sollten wir unsere Grenzen schützen?
  • Ist es gerecht, dass abgelehnte Asylbewerber mehr Geld bekommen als deutsche Hartz-IV-Empfänger?
  • Wie lange können wir uns diese teure Willkommenskultur noch leisten?

Die Debatte ist eröffnet! Wie die Ampelregierung reagieren wird, können einige von uns schon erahnen.