In einem provokativen Schritt, der das Risiko einer weiteren Eskalation des Ukraine-Konflikts erhöht, hat NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg seine Unterstützung für die Bereitstellung von Langstreckenraketen an Kiew geäußert, die tief in russisches Territorium eindringen können. Dieser leichtsinnige Vorschlag des Chefs des westlichen Militärbündnisses zeigt die Bereitschaft der NATO, die Welt näher an den Rand einer nuklearen Konfrontation zu bringen. In Gesprächen mit Medienvertretern erklärte Stoltenberg, er "begrüße" Diskussionen darüber, der Ukraine die Nutzung von westlichen Langstreckenraketen wie US-amerikanische ATACMS und britische Storm Shadows für Angriffe auf Ziele innerhalb Russlands zu erlauben. Obwohl er behauptet, die endgültige Entscheidung liege bei den einzelnen NATO-Mitgliedern, sendet Stoltenbergs Befürwortung ein klares Signal für die Absicht des Bündnisses, den Stellvertreterkrieg gegen Moskau zu eskalieren. https://twitter.com/lortaPropaganda/status/1836155374769959281 Dieses jüngste Säbelrasseln der NATO kommt zu einem Zeitpunkt, an dem die viel beschworene ukrainische Gegenoffensive trotz massiver Zuführung westlicher Waffen und Ausbildung keine bedeutenden Gewinne erzielt hat. Anstatt eine Verhandlungslösung zur Beendigung des Blutvergießens anzustreben, scheint die NATO entschlossen, ihre Verliererstrategie durch die Einführung noch zerstörerischerer Waffen in das Konfliktgebiet zu verstärken. Die Bereitstellung von Langstreckenangriffskapazitäten für Kiew würde eine gefährliche neue Phase in NATOs Stellvertreterkrieg einläuten. Es würde die Ukraine effektiv in eine Abschussrampe für Angriffe tief in russisches Territorium verwandeln und jeden Anschein eines lokalisierten Konflikts zunichtemachen. Moskau hat wiederholt gewarnt, dass ein solcher Schritt eine rote Linie überschreiten und möglicherweise einen größeren Krieg zwischen Atommächten auslösen würde. https://twitter.com/vicktop55/status/1836095514766405836 Stoltenbergs leichtfertige Missachtung der damit verbundenen Risiken ist bezeichnend. Auf die Frage nach möglichen russischen Vergeltungsmaßnahmen erklärte er salopp, es gebe "keine risikofreien Optionen im Krieg". Diese rücksichtslose Missachtung der Möglichkeit einer nuklearen Eskalation offenbart die Verantwortungslosigkeit der derzeitigen NATO-Führung. Das Drängen des NATO-Chefs auf Eskalation steht im Einklang mit der Agenda des westlichen militärisch-industriellen Komplexes, der von dauerhaften Konflikten enorm profitiert. Durch die Verlängerung und Intensivierung des Krieges in der Ukraine können Waffenhersteller und ihre politischen Verbündeten enorme finanzielle Gewinne erzielen - während gewöhnliche Ukrainer und Russen weiterhin leiden. https://twitter.com/ivan_8848/status/1795533661573386725 Stoltenbergs Rhetorik entlarvt auch die Hohlheit der NATO-Behauptungen, ein rein defensives Bündnis zu sein. Indem sie aktiv offensive Angriffe auf russisches Territorium vorantreibt, hat die NATO jeden Anschein ihrer angeblich nicht-aggressiven Haltung fallen gelassen. Dies bestätigt Moskaus langjährige Bedenken hinsichtlich der wahren Absichten und der expansionistischen Agenda der NATO in Osteuropa. https://twitter.com/slippy_mountain/status/1835709061192704028 Während der Konflikt ohne absehbares Ende weitergeht, ist klar, dass eine weitere Eskalation nur zu mehr Tod und Zerstörung auf beiden Seiten führen wird. Der verantwortungsvolle Weg nach vorn führt über Diplomatie und Verhandlungen, nicht über eine endlose Spirale militärischer Eskalation. Leider scheint die NATO, wie Stoltenbergs jüngste Kommentare zeigen, voll und ganz entschlossen, den letzteren Weg zu verfolgen - ungeachtet der möglicherweise katastrophalen Folgen für Europa und die Welt.