Warum sterben so viele junge Niederländer?
Sorgt die Verabreichung der experimentellen Covid-Impfstoffe an jüngere Menschen nun in den Niederlanden für eine erhöhte Sterblichkeit in dieser Altersgruppe?
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Michael SteinerRedaktion

Neue Daten von Eurostat zeigen, dass im vierten Quartal 2021 um 17,6 Prozent mehr Niederländer im Alter von 10 bis 29 Jahren starben als im Schnitt der Jahre 2015 bis 2019. Dies hat der niederländische Datenanalytiker und Statistiker Wouter Aukema auf Twitter verdeutlicht.
https://twitter.com/waukema/status/1528673839017779202
In einem weiteren Datensatz vergleicht er die Zahlen von 2020 und 2021 (als im vierten Quartal die experimentellen Covid-Impfstoffe an die jüngere Bevölkerung verteilt wurden) und stellte darin fest, dass es gerade dort auch zu einer deutlichen Zunahme bei den Todesfällen in dieser Altersgruppe genau in diesem Zeitraum kam.
https://twitter.com/waukema/status/1528849848421818373
Auch in der nachfolgenden Grafik (die dunklere Linie ist 2021, die hellere Linie ist 2020) ist die Diskrepanz deutlich zu sehen:
https://twitter.com/waukema/status/1528827038764777472
Da fragt man sich schon, ob diese Diskrepanz nicht mit den teils tödlichen Nebenwirkungen (z.B. Blutgerinnsel im Gehirn und Myokarditis) dieser experimentellen Covid-Impfstoffe zusammenhängt. Natürlich werden die Politiker und die "Faktenchecker" versuchen, entsprechende Zusammenhänge zu verneinen, doch eine solch signifikante Differenz muss untersucht werden. Nicht nur in den Niederlanden, sondern auch im Rest Europas und in den Vereinigten Staaten und Kanada. Überall da, wo es verlässliche statistische Daten gibt.
Und nicht nur das: auch die Daten vom ersten Quartal 2022 (in dem die Impfungen unter den jüngeren Menschen weitergingen) müssen in die Untersuchungen miteinfließen. Wir sprechen hier immerhin über dutzende Todesfälle allein in den Niederlanden innerhalb eines Quartals und das in einer Altersgruppe, die von Covid-19 diesbezüglich kaum gefährdet ist.


