Studie: Covid-Impfstoff-Komplikationen 40-mal höher als berichtet
Einer deutschen Studie zufolge traten bei Covid-19-Impfungen 40-mal mehr schwere Komplikationen auf als bisher berichtet. Allerdings war es den Gesundheitsbehörden durchaus bewusst, dass diese experimentellen Vakzine mehr Nebenwirkungen mit sich bringen als herkömmliche Impfstoffe.
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Contra24 RedaktionRedaktion

Für die Studie der Berliner Charité wurden im Rahmen einer Langzeitbeobachtungsstudie 40.000 Geimpfte zu verschiedenen Zeitpunkten in Deutschland befragt, nachdem sie sich mit Covid-19 geimpft hatten. "Die Zahl der schwerwiegenden Komplikationen nach Impfungen gegen Sars-CoV-2 ist 40-mal höher als bisher vom Paul-Ehrlich-Institut erfasst", berichtet MDR.de. "...Studienleiter Prof. Harald Matthes fordert nun mehr Anlaufstellen für die Betroffenen."
Interessanterweise berichtete der öffentlich-rechtliche Sender, dass "bei herkömmlichen Impfstoffen, etwa gegen Kinderlähmung oder Masern, die Zahl der schweren Nebenwirkungen deutlich geringer ist. Dies dürfte unter anderem auch daran liegen, dass die experimentellen Covid-Vakzine die Spike-Proteine des Coronavirus in hoher Konzentration in die menschlichen Körper jagen, wo sie dann auch Autoimmunreaktionen verursachen.
"Die Zahl ist nicht überraschend", erklärt Dr. Matthes. "Sie entspricht dem, was aus anderen Ländern wie Schweden, Israel oder Kanada bekannt ist." Und weiter: "Übrigens hatten auch die Hersteller der Impfstoffe in ihren Studien bereits ähnliche Werte ermittelt." Doch trotz des Wissens um die hohe Zahl an Nebenwirkungen haben die Gesundheitsbehörden weltweit diese experimentellen Impfstoffe zugelassen und die Regierungen haben die Menschen quasi dazu gezwungen, sich damit impfen zu lassen.
Als schwere Nebenwirkungen galten in der Studie Symptome, die wochen- oder sogar monatelang anhielten und eine medizinische Behandlung erforderten. Zu den berichteten Nebenwirkungen gehören Muskel- und Gelenkschmerzen, Herzentzündungen und sogar einige neurologische Probleme. "Die meisten Nebenwirkungen, auch die schweren, klingen nach drei bis sechs Monaten ab, und 80 Prozent heilen aus", berichtet Professor Matthes. "Aber leider gibt es auch einige, die deutlich länger anhalten."


