Startseite>Wissen>SCHOCKIERENDE TODESZAHLEN BEI JUGENDLICHEN NACH COVID-IMPFUNG IN NEUSEELAND AUFGEDECKT
Schockierende Todeszahlen bei Jugendlichen nach Covid-Impfung in Neuseeland aufgedeckt
Ein um 188 Prozent erhöhtes Sterberisiko innerhalb der folgenden drei Monate gab es laut Daten aus Neuseeland bei Jugendlichen zwischen 12 und 19 Jahren nach der Covid-Impfung.
M
Michael SteinerRedaktion

Eine neue Analyse offizieller Gesundheitsdaten aus Neuseeland enthüllt beunruhigende Erkenntnisse zur Sterblichkeit nach mRNA-Impfungen, insbesondere bei jungen Menschen. Die jetzt durch eine Informationsfreiheitsanfrage zugänglich gemachten Daten zeigen eine dramatische Erhöhung des Sterberisikos in den ersten drei Monaten nach der Impfung - vor allem in den jüngeren Altersgruppen.
Die Zahlen sind alarmierend: Bei Jugendlichen zwischen 12 und 19 Jahren stieg das Sterberisiko im 93-Tage-Zeitraum nach der Impfung um 188 Prozent. In der Altersgruppe der 20- bis 30-Jährigen wurde eine Erhöhung um 83 Prozent festgestellt. Konkret bedeutet dies: Von den insgesamt 254 Todesfällen in der Altersgruppe der 12- bis 19-Jährigen ereigneten sich 67 innerhalb von drei Monaten nach der Impfung - und das, obwohl dieser Zeitraum nur 9 Prozent der Gesamtzeit ausmachte.
Besonders brisant: Die neuseeländische Gesundheitsbehörde Health New Zealand hatte zuvor praktisch jeden Zusammenhang zwischen Impfung und Todesfällen ausgeschlossen. Von 184 gemeldeten Todesfällen wurden 163 als "unwahrscheinlich mit der Impfung verbunden" eingestuft. Nur sechs Fälle wurden als möglicherweise impfbedingt anerkannt.
Was die Situation noch verschärft: Es kursieren hartnäckige Gerüchte über sechsstellige Schweigegeldzahlungen an Familien junger Impfopfer. Diese sollen durch Vertraulichkeitsvereinbarungen zum Schweigen verpflichtet worden sein - ein Vorgehen, das nach neuseeländischem Recht möglicherweise illegal wäre.
Die Gesamtsterblichkeit in Neuseeland stieg während des Impfprogramms deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 38.574 Todesfälle registriert - ein Anstieg um 7,8 Prozent gegenüber 2019, als 34.260 Menschen starben. Dieser Anstieg erfolgte, obwohl das Land durch strikte Grenzschließungen kaum Covid-19-Fälle verzeichnete.
Besorgniserregend ist auch die massive Zunahme von Notaufnahme-Besuchen wegen Brustschmerzen bei unter 40-Jährigen: von 4.400 Fällen im Jahr 2020 auf aktuell etwa 30.000 pro Jahr. Die Gesundheitsbehörden schweigen dazu. https://hatchardreport.com/staggering-new-data-from-health-new-zealand-and-others/
Die Daten werfen schwerwiegende Fragen auf: Warum wurden die Warnsignale ignoriert? Weshalb wurde das Impfprogramm für junge Menschen fortgesetzt, obwohl diese nachweislich ein äußerst geringes Covid-19-Risiko hatten? Und vor allem: Wer trägt die Verantwortung für diese möglicherweise vermeidbaren Todesfälle?
Während die Gesundheitsbehörde weiterhin an ihrer Darstellung von der sicheren und notwendigen Covid-19-Impfung festhält, sprechen die Zahlen eine andere Sprache. Die Analyse basiert ausschließlich auf offiziellen Daten - trotz möglicher Erfassungsfehler sind die Signale so stark, dass sie nicht ignoriert werden können. Der tragische Verlust junger Menschen erschüttert Familien und lokale Gemeinschaften. Es wird Zeit, dass die Verantwortlichen Rechenschaft ablegen und die vollständigen Daten zur öffentlichen Überprüfung freigeben.


