Angesichts dessen, dass im Jahr 2020 insgesamt 160 Millionen Tonnen an Gütern auf dem Rhein transportiert wurden, darf man durchaus von einem enormen Impakt auf das wirtschaftliche Geschehen in Deutschland sprechen. Immerhin werden dort von Chemikalien über Eisenerz bis hin zu Ölprodukten und Kohle viele Güter auf dem Fluss transportiert. Und wie die Karte oben von "Bloomberg" zeigt, trifft der niedrige Wasserstand zunehmend auch die Belieferung der Kohlekraftwerke, die im Zuge der (auch sanktionsbedingten) Energiekrise wieder angeworfen wurden.
https://twitter.com/JavierBlas/status/1557265616490430464
Der Energiekonzern Uniper hatte erst vor wenigen Tagen davor gewarnt, dass der niedrige Wasserstand des Rheins die Kohlelieferungen für dessen Großkraftwerk gefährdet und das Unternehmen den reibungslosen Betrieb nicht mehr gewährleisten kann.Schifffahrt zunehmend unmöglich - Rhein auf extrem niedrigem Wasserstand
Der Rhein hat seit Wochen Niedrigwasser und liegt auf einem Stand, wie er zuletzt im Jahr 2018 erreichte. Die Schifffahrt wird unrentabel. Dies trifft auch die Kohlekraftwerke flussaufwärts.
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Contra24 RedaktionRedaktion

Der Wasserstand des Rheins bei Kaub, zwischen Mainz und Köln, ist unter die kritische Marke von 40 Zentimetern gefallen. Damit wird es für die Schiffer unrentabel, überhaupt noch Güter entlang der wichtigsten Wasserstraße Mitteleuropas zu transportieren. Zumindest was den Fluss oberhalb von Köln betrifft. Doch sollte die Trockenheit im zentralen Europa anhalten, könnte sich die Schifffahrtskrise weiter ausweiten. Denn die Transportunternehmen müssen zunehmend auf die Eisenbahn und die Straße ausweichen, doch da sinken die Kapazitäten und die Preise steigen.
Angesichts dessen, dass im Jahr 2020 insgesamt 160 Millionen Tonnen an Gütern auf dem Rhein transportiert wurden, darf man durchaus von einem enormen Impakt auf das wirtschaftliche Geschehen in Deutschland sprechen. Immerhin werden dort von Chemikalien über Eisenerz bis hin zu Ölprodukten und Kohle viele Güter auf dem Fluss transportiert. Und wie die Karte oben von "Bloomberg" zeigt, trifft der niedrige Wasserstand zunehmend auch die Belieferung der Kohlekraftwerke, die im Zuge der (auch sanktionsbedingten) Energiekrise wieder angeworfen wurden.
https://twitter.com/JavierBlas/status/1557265616490430464
Der Energiekonzern Uniper hatte erst vor wenigen Tagen davor gewarnt, dass der niedrige Wasserstand des Rheins die Kohlelieferungen für dessen Großkraftwerk gefährdet und das Unternehmen den reibungslosen Betrieb nicht mehr gewährleisten kann.
Angesichts dessen, dass im Jahr 2020 insgesamt 160 Millionen Tonnen an Gütern auf dem Rhein transportiert wurden, darf man durchaus von einem enormen Impakt auf das wirtschaftliche Geschehen in Deutschland sprechen. Immerhin werden dort von Chemikalien über Eisenerz bis hin zu Ölprodukten und Kohle viele Güter auf dem Fluss transportiert. Und wie die Karte oben von "Bloomberg" zeigt, trifft der niedrige Wasserstand zunehmend auch die Belieferung der Kohlekraftwerke, die im Zuge der (auch sanktionsbedingten) Energiekrise wieder angeworfen wurden.
https://twitter.com/JavierBlas/status/1557265616490430464
Der Energiekonzern Uniper hatte erst vor wenigen Tagen davor gewarnt, dass der niedrige Wasserstand des Rheins die Kohlelieferungen für dessen Großkraftwerk gefährdet und das Unternehmen den reibungslosen Betrieb nicht mehr gewährleisten kann.

