Pfizer: Milliardengewinne auf Steuerzahlerkosten
Der Big Pharma-Konzern Pfizer hat wieder einmal Milliardengewinne vermeldet. Bezahlt von den Steuerzahlern weltweit, weil die Regierungen wie die Irren die experimentellen Covid-Impfungen aufkaufen.
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Contra24 RedaktionRedaktion

Die Kriminellen und Quacksalber, die Pfizer leiten, werden stinkreich durch den Verkauf ihrer mRNA-Injektion an Regierungen, die seit 2020 mit Steuergeldern endlose Bestellungen für ein Produkt aufgeben, das einst als Heilmittel gegen das neuartige Coronavirus bezeichnet wurde, jetzt aber ganz offensichtlich ein Fehlschlag ist.
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In einem beeindruckenden Ergebnisbericht, der kürzlich veröffentlicht wurde, gab Pfizer bekannt, dass das Unternehmen im ersten Quartal einen Umsatz von 26 Milliarden Dollar und einen Quartalsgewinn von 7,86 Milliarden Dollar erzielt hat. Der Umsatz stieg um 77 Prozent, der Gewinn um 61 Prozent. Das Unternehmen ist auf dem besten Weg, in diesem Jahr über 100 Milliarden Dollar Umsatz und 32 Milliarden Dollar Nettogewinn zu erzielen. Und nicht nur das: der Großteil des Geldes kommt von den Steuerzahlern und anderen staatlichen "Kunden" über deren Steuerzahler weltweit.
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Mehr als die Hälfte der Einnahmen (13,2 Milliarden Dollar) stammen aus dem Verkauf des experimentellen Covid-"Impfstoffs", das sich nur verkauft, weil die Regierungen ihre Bürger geradezu dazu zwingen, sich damit "impfen" zu lassen, obwohl viele von ihnen dies gar nicht wollten. Weitere 1,5 Milliarden Dollar stammen aus dem Verkauf der oralen Covid-Behandlung Paxlovid, einem weiteren Produkt, das vollständig von Regierungen finanziert wird.
Das ist eine beeindruckende Ausbeute für ein Unternehmen, das den Großteil seines Geldes mit einem einst als immunisierend angepriesenen "Impfstoff" - der mRNA-Covid-Spritze - verdient hat, der derzeit nicht funktioniert. Die meisten Länder sind jetzt bei der 4. Spritze des Pfizer-"Wundermittels" und erleben dennoch hohe Infektionszahlen.
Die mRNA-Spritze mit dem Markennamen Comirnaty ist nie neu formuliert worden. Sie wurde im Januar 2020 für einen frühen Stamm entwickelt, der aus Wuhan, China, gemeldet wurde. Dieser Stamm ist seit etwa zwei Jahren nicht mehr bei Menschen nachgewiesen worden. Und trotzdem verabreicht man einen mRNA-Wirkstoff, der mit unzähligen (teils heftigen und sogar auch tödlichen) Nebenwirkungen verbunden ist.
Um die Gewinne weiter in die Höhe zu treiben und seinen "Kundenstamm" zu erweitern, beantragt Pfizer derzeit die Zulassung von drei Dosen seines gescheiterten, abgelaufenen Impfstoffs für Kinder unter fünf Jahren, die statistisch gesehen nicht von Covid-19 bedroht sind.


