Visa-Skandal
Unter Baerbocks Führung hat das Auswärtige Amt eine gefährliche "migrationsfreundliche" Politik eingeführt. Interne Weisungen zeigen, dass bei Visa-Anträgen aus bestimmten Ländern bewusst weggeschaut und sogar gefälschte Dokumente akzeptiert wurden. Diese fahrlässige Praxis öffnete Tür und Tor für potenzielle Islamisten und ausländische Agenten. Besonders alarmierend: Trotz Warnungen des Innenministeriums und des deutschen Botschafters in Pakistan bestand Baerbock persönlich darauf, diese laxe Visa-Vergabe fortzusetzen.Wirtschaftliche Schäden
Während Baerbock potenziell gefährliche Einwanderer praktisch unkontrolliert ins Land lässt, schadet sie gleichzeitig der deutschen Wirtschaft. 300 in China tätige deutsche Unternehmen beklagen in einem Brandbrief massive Verzögerungen bei der Visa-Vergabe für ihre chinesischen Mitarbeiter. Diese Praxis gefährdet den "Gesamterfolg" vieler deutscher FirmenNeues aus dem skandalgeplagten Auswärtigen Amt: Nach der Visa-Affäre um afghanische Ortskräfte steht nun der Verdacht im Raum, dass in Baerbocks Ministerium Vetternwirtschaft existierte – und Millionen-Aufträge Ex-Kollegen zugeschoben wurden. https://t.co/oWGH4urH29 pic.twitter.com/5EAXdDi4LJ
— NIUS (@niusde_) September 13, 2024


