Als ob die freiheitsvernichtenden Konnotationen von Impfpässen nicht schon genug wären, wurde aufgedeckt, dass die schottische Regierung die Weitergabe von Daten aus diesem System an private Unternehmen, darunter Amazon, erlaubt hat. Der Daily Record berichtet: "Wir haben erfahren, dass die NHS-Handy-App, die die persönlichen medizinischen Informationen in Form eines QR-Codes präsentiert, Daten mit Unternehmen wie Amazon, Microsoft, ServiceNow, Royal Mail und einer KI-Gesichtserkennungsfirma teilt." Laut dem Bericht wurden die Nutzer der Impfpass-App nicht darüber informiert, dass ihre Daten weitergegeben werden. Sam Grant von der Datenschutzorganisation Liberty warnte: "Impfpässe schaffen eine Zweiklassengesellschaft. Und schon jetzt werden viele Menschen in Schottland gezwungen, sich einen Impfpass ausstellen zu lassen, um an Veranstaltungen teilzunehmen und Zugang zu bestimmten Teilen der Gesellschaft zu erhalten." Grant fügte hinzu: "Es ist äußerst besorgniserregend, dass dabei Daten an Dritte weitergegeben werden, ohne dass die Menschen die Möglichkeit haben, sich dagegen zu entscheiden, oder ohne dass sie überhaupt darüber informiert werden, dass dies geschieht. Dies verstärkt nur die großen Bedenken, die die Menschen bereits im Zusammenhang mit Impfpässen haben". Der Vorsitzende der schottischen Liberaldemokraten, Alex Cole-Hamilton, erklärte außerdem, dass seine Partei "die Regierung wiederholt gewarnt hat, dass der Datenschutz praktisch nicht vorhanden ist - ein einfacher Screenshot reichte aus, um alle "Sicherheitsmaßnahmen" des Systems zu umgehen". "Die Einführung war ein Scherbenhaufen, und das IT-System war überfordert", erklärte Cole-Hamilton und fügte hinzu: "Jeder hat das Recht auf medizinische Privatsphäre; niemand sollte jemals einen Teil seiner Krankengeschichte an einen Türsteher oder eine Reihe von Privatunternehmen weitergeben müssen. Das ist einfach nur absurd." Es stellt sich dabei auch die Frage, ob andere solche digitalen Impfpässe ebenfalls heimlich Daten an Amazon, Microsoft & Co senden. Und dann sollte man sich fragen, welche Daten da genau übermittelt werden, ohne dass die Nutzer solcher Covid-Pässe dies wissen.