- Am 30. März haben die russischen Truppen Bucha verlassen
- Am 31. März verkündete der Bürgemeister die "Befreiung" der Stadt, ohne Gräueltaten zu berichten
- Am 1. und 2. April marschieren Einheiten der rechtsextremen Asow-Milizen ein
- Am 3. April veröffentlichte das ukrainische Verteidigungsministerium ein Video von "russischen Gräueltaten"
Bucha-Massaker: Eine False-Flag-Operation der Ukrainer?
Die EU will wegen dem angeblichen Massaker in Bucha weitere Sanktionen gegen Russland verhängen. Doch es gibt offenbar mehrere Indizien einer False-Flag-Operation in dem Vorort von Kiew.
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Michael SteinerRedaktion

Es ist allgemein bekannt, dass das erste Opfer eines jeden Krieges die Wahrheit ist. Und wenn man bedenkt, dass die meisten westlichen Medien ohnehin als "NATO-Pressestellen" agieren, wird auch klar, dass diese sämtliche ukrainische Propaganda unkritisch übernehmen und publizieren. Dies trifft auch auf das angebliche Massaker durch russische Truppen in dem Ort Bucha nahe der ukrainischen Hauptstadt Kiew zu. Kritische Fragen zu diesem Vorfall? Fehlanzeige.
So gibt es beispielsweise ein Video, in dem die ukrainischen Behörden behaupten, dieses zeige die Opfer des "russischen Massakers", wie diese auf den Straßen liegen. Doch in einem Ausschnitt sieht man im Rückspiegel des Fahrzeugs, wie die (angebliche) Leiche sich wieder erhebt, nachdem der Konvoi vorbeigefahren war.
Und dann ist da noch die zeitliche Abfolge des Ganzen:


