Lisa Fitz ist und war eine Ikone des Kabaretts, noch lange bevor man dazu überging alles mit dem neudeutschen Wort "Comedy" zu bezeichnen. Doch leider ist die gereifte Dame auch immer politischer und kritischer geworden und das fiel in der linken Reichshälfte nicht nur positiv auf. Es ist nicht neu, dass Menschen die sich aufmachen um die Wahrheit zu finden, eines Tages am medialen Pranger stehen und sich mit einschlägigen Terminologien wie Verschörungstheoretiker, Schwurbler, Aluhutträger ect. auseinandersetzen müssen. Das kennt der Autor dieser Zeilen selbst auch zu genüge.

Bis dato konnte sich Lisa Fitz erfolgreich noch gerade im Graubereich der Meinungsfreiheit mit ihren scharfen Worten gegen die Politik halten. Das sicherlich dem Grund geschuldet, dass sie eben auch bis dato praktisch unantastbar war. Man konnte ihr nichts anhaben. Sie galt bislang als medial unverwüstlich. Auch der Respekt der Sendungsmacher wird groß genug gewesen sein.

Doch jetzt kam der Punkt wo die gesamte linke Medien-Mafia auf die Verantwortlichen beim SWR eindroschen, bis auch diese in die Knie gingen und dem Druck der linksversifften Journaillien nicht standhalten konnten. Sie nahmen nicht nur die Aufzeichnung aus der Mediathek, man spricht nun sogar von der Absetzung des ganzen Formats der "Spätschicht".

Was war geschehen?


Sehen sie noch einmal das Video dazu an:

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Ein freier Autor der "taz" begann nämlich über Lisas Behauptungen zu "schwurbeln" und zerpflückte ihren gut sechsminütigen Auftritt - nun eigentlich doch nicht, denn Gegenteiliges lässt sich gar nicht beweisen. Lisa Fitz sprach von 5.000 Menschen in der EU, die durch die experimentellen Vakzine von Pfizer und Moderna das Leben lassen mussten. Wie viele waren es denn Herr Autor? Kann er nicht sagen, denn offiziell gibt es dazu keine Zahlen. Er schreibt von deutschen Verdachtsfällen, wenn man die auf die EU hochrechnet darf man sicher von 5.000 Verdachtsfällen rechnen, wahrscheinlich von sogar mehr.

Wenn man diese experimentellen Impfstoffe demnächst in Österreich und Deutschland den Menschen zwangsweise intramuskulär verabreichen möchte, dann wäre der drohende Tod eher nicht verkaufsfördernd, könnte man meinen. Klar, 5.000 Tote bei rund 470 Millionen Menschen in der EU, bewegen sich ohnehin nur im Promillebereich. Auf die 5.000 verstorbenen Menschen setzten sich dann aber wie die Spinne auf ihr Opfer, nach und nach auch das "whosiswho" der Mainstreamer inklusive der Relotiuspresse und forderten einhellig die "Zensur", also die in Wort gegossene Exekution der Kabarettikone.

Wollen hier aber vielleicht die Hyänen der Politik, die Schmutzarbeit verrichten und das Vorfeld von politischen Gegnern befreien? Wollen die deutschen Presstituierten eventuell ein Example statuieren und Lisa Fitz demontieren um etwaige andere Prominente von Kritik, Vorwürfen und auch dem eigenen und selbständigen Denken abhalten? Menschen wie Lisa Fitz sind in der Bevölkerung sehr beliebt und könnten der Politik dadurch sehr gefährlich werden. Sicher braucht sich hier die hohe Politik nicht die Hände selbst schmutzig machen, wenn sie weiß, dass sie ihre Köter in der Massenpresse sitzen hat, die die Drecksarbeit verrichten.

Liebe Lisa Fitz, bleiben sie wie sie sind!