Aus jüngst veröffentlichten Zahlen der WHO geht hervor, dass in den letzten zwei Jahren wahrscheinlich fast 10 Millionen Menschen "aufgrund der Auswirkungen der Pandemie auf die Gesundheitssysteme", d. h. aufgrund der Coronaviren, gestorben sind. Rund 15 (zwischen 13,3 und 16,6) Millionen Menschen starben mehr als normal, davon 5,5 Millionen "mit oder wegen" Covid-19.

Natürlich nennt die Weltgesundheitsorganisation (WHO) in ihrem kürzlich veröffentlichten Bericht die Dinge nicht beim Namen. Nach Ansicht der Gesundheitsorganisation sind nicht die Corona-Maßnahmen, sondern "die Auswirkungen der Pandemie auf die Gesundheitssysteme und die Gesellschaft" für die hohe Übersterblichkeit verantwortlich. "Die Todesfälle, die indirekt mit Covid-19 zusammenhängen, sind auf andere Gesundheitsstörungen zurückzuführen, für die die Menschen keinen Zugang zu Prävention und Behandlung hatten, weil die Gesundheitssysteme durch die Pandemie überlastet waren. Die meisten der zusätzlichen Todesfälle (84 Prozent) sind in Südostasien, Europa und Amerika zu verzeichnen.

Der WHO-Bericht verliert kein Wort über den massiven Anstieg der Selbstmorde, den unnötigen Tod von Senioren in Pflegeheimen auf der ganzen Welt und das eigentliche Problem - die mögliche Rolle der weltweiten Impfkampagne, bei der einem großen Teil der Weltbevölkerung experimentelle mRNA-Produkte und virale Vektorimpfstoffe injiziert wurden und werden.

Natürlich fordert die WHO in ihrem Bericht mehr internationale Zusammenarbeit und die Verknüpfung der Informationssysteme der Länder. "Diese ernüchternden Daten weisen nicht nur auf die Auswirkungen der Pandemie hin, sondern auch darauf, dass alle Länder in widerstandsfähigere Gesundheitssysteme investieren müssen, die in Krisenzeiten wesentliche Gesundheitsdienste aufrechterhalten können, einschließlich stärkerer Gesundheitsinformationssysteme", sagte Dr. Tedros Adhanom Ghebreyesus, WHO-Generaldirektor. "Die WHO ist entschlossen, mit allen Ländern zusammenzuarbeiten, um ihre Gesundheitsinformationssysteme zu stärken und bessere Daten für bessere Entscheidungen und bessere Ergebnisse zu generieren."

"Daten sind die Grundlage unserer täglichen Arbeit, um die Gesundheit zu fördern, die Welt sicher zu machen und den Bedürftigen zu helfen", fügt Dr. Ibrahima Socé Fall, stellvertretender Generaldirektor für Notfallmaßnahmen, hinzu. "Wir wissen, wo die Datenlücken sind, und wir müssen gemeinsam unsere Unterstützung für die Länder verstärken, damit jedes Land in der Lage ist, Ausbrüche in Echtzeit zu verfolgen, die Bereitstellung wichtiger Gesundheitsdienste zu gewährleisten und die Gesundheit der Bevölkerung zu schützen."

Doch bislang hat die WHO nur gezeigt, dass sie den Wünschen von Bill Gates und Big Pharma folgt. Die ganzen Lockdowns und Einschränkungen haben weder die Ausbreitung von Covid-19 verhindert, noch einen effektiven Beitrag zur Reduktion von Todesfällen oder Hospitalisierungen geleistet. Ähnliches zeigen die Daten aus Großbritannien und anderen Ländern in Bezug auf die experimentellen Covid-Vakzine. Impfstoffe, die von der WHO gepusht wurden, weil Big Pharma und "Impfpapst" Bill Gates es so wollten.

Alles in allem scheinen die Daten darauf hinzudeuten, dass die ganzen staatlichen Zwangsmaßnahmen sogar bis zu zwei mal so viele Todesopfer weltweit forderten als Covid-19 selbst. Also etwa 5,5 Millionen mit Covid-19-Beteiligung (also mit bzw. an Covid verstorben) und rund 10 Millionen die wegen der Zwangsmaßnahmen Suizid begingen, ihre Arztbesuche zu weit hinauszögerten, keine medizinische Hilfe erhielten, sich im Lockdown zu Tode soffen oder an Überdosen starben und so weiter.