Wieder einmal hat die WEF-hörige linksliberale Regierung in Kanada ihre menschenfeindliche Politik unter Beweis gestellt. Denn kanadische Bürger dürfen das Land weiterhin nicht verlassen, wenn sie sich nicht mit den experimentellen Vakzinen gegen Covid-19 impfen lassen. Dies dürfte weltweit derzeit wohl einmalig sein - insbesondere unter den sogenannten "liberalen westlichen Demokratien".

Die Abgeordneten im kanadischen Parlament stimmten mit 117 zu 202 Stimmen für die Beibehaltung des derzeitigen Reiseverbots für ungeimpfte Kanadier. Die Konservativen hatten den Antrag gestellt, das derzeitige Reiseverbot für Ungeimpfte aufzuheben. Justin Trudeau, Jagmeet Singh und Reiseminister Omar Alghabra stimmten gegen den Antrag, ebenso wie praktisch alle Mitglieder der Liberalen, der sozialdemokratischen NDP und des Bloq Quebecois. Die Konservativen stimmten alle für die Aufhebung des Verbots.

"Heute hat die NDP-Liberale Regierung gegen unseren vernünftigen Antrag gestimmt, der zu den Regeln und Servicelevels vor der Pandemie zurückgekehrt wäre und dazu beigetragen hätte, die Verspätungen an den Flughäfen im ganzen Land zu beenden", heißt es auf der Website der Konservativen.

"Während kanadische Reisende aufgrund unnötiger Protokolle extremen Verspätungen, Warteschlangen, Engpässen und verpassten Anschlüssen ausgesetzt sind, haben unsere Verbündeten auf der ganzen Welt, einschließlich der Europäischen Union und der Vereinigten Staaten, die Regeln für Passagiere auf Flügen und in Flughäfen gelockert."

". . . Die Flughäfen haben direkt die Politik der Liberalen als Grund für diese Verspätungen genannt."

"Nach zwei langen Jahren der Pandemie wollen die Kanadier endlich zur Normalität zurückkehren und wieder reisen. Leider hält die NDP-Liberale Regierung weiterhin an überholten und unnötigen Protokollen fest, die die Verspätungen noch verschlimmern."

Offensichtlich scheinen sich die Mehrheit der kanadischen Abgeordneten und die linksliberale Regierung nicht sonderlich um die Grund- und Bürgerrechte zu kümmern.