Laut Politik und Mainstreammedien sollen die experimentellen Covid-Impfungen mehr Leben retten als kosten. Doch immer wieder kommen Zahlen ans Tageslicht, die eher für das Gegenteil sprechen. Insbesondere in Bezug auf die Verabreichung von sogenannten "Auffrischungsimpfungen" ("Boostern") mit jenen Genspritzen, die für die ursprüngliche "Wuhan-Variante" entwickelt wurden und mit so vielen Nebenwirkungen in Verbindung gebracht werden, wie es in der Geschichte der Impfstoffe wohl selten der Fall war.
So auch eine neue Studie aus Neuseeland, die ähnliche Daten zeigt wie schon eine andere Studie zuvor, wonach diese Genspritzen offensichtlich mehr Schaden verursachen als dass sie einen Nutzen haben würden.
Wie die Tabelle aus der Studie verdeutlicht, ist die Übersterblichkeit in der Altersgruppe bis 29 Jahre (also jene, die kaum "geboostert" wurde) etwas zurückgegangen, während sie in jeder weiteren Altersgruppe deutlich zunahm. Und wie üblich sind es vor allem die älteren Semester, die prozentual die höchste Booster-Rate aufweisen. Ebenfalls interessant ist, dass die jüngere Generation eine höhere Übersterblichkeit während der "regulären Impfkampagne" aufwies, was auch mit dem erhöhten Risiko für Myokarditis, Blutgerinnsel und dergleichen einhergeht. In der Zusammenfassung der Studie heißt es:
Die Einführung von Auffrischungsdosen der COVID-19-Impfstoffe in der Allgemeinbevölkerung ist umstritten. Das Verhältnis zwischen Risiko und Nutzen des Impfstoffs hat sich wahrscheinlich stärker in Richtung Risiko verschoben als bei den ursprünglichen randomisierten Studien, was auf dosisabhängige unerwünschte Ereignisse und auf die Fixierung der Immunreaktionen auf eine nicht mehr zirkulierende Variante zurückzuführen ist, doch ist die Evidenz für den massenhaften Einsatz von Auffrischungsimpfungen schwächer als die Evidenz für die ursprüngliche Einführung des Impfstoffs. Angesichts einer unbefriedigenden Risiko-Evidenz-Situation werden hier aggregierte wöchentliche Daten zur Übersterblichkeit in Neuseeland verwendet, um die Auswirkungen der Einführung von Auffrischungsdosen zu untersuchen. Instrumentalvariablen-Schätzungen, die eine plausible Quelle für exogene Variationen in der Rate der Einführung von Auffrischungsdosen verwenden, zeigen 16 überzählige Todesfälle pro 100.000 Auffrischungsdosen, insgesamt über 400 überzählige Todesfälle durch die Einführung von Auffrischungsdosen in Neuseeland bis heute. Der Wert des statistischen Lebens dieser überzähligen Todesfälle beträgt über 1,6 Milliarden Dollar. In den Altersgruppen, die am ehesten Auffrischungsimpfungen in Anspruch nehmen, stieg die Übersterblichkeitsrate im Zuge der Einführung von Auffrischungsimpfungen um 7-10 Prozentpunkte an, während in der Altersgruppe, die meist zu jung für Auffrischungsimpfungen ist, kein Anstieg der Übersterblichkeit zu verzeichnen war.
Wenn man nun also davon ausgeht, dass beispielsweise die Schäden an den Herzen und am Immunsystem mit jedem weiteren "Booster" verstärkt werden, stellt sich die Frage, nach wie vielen dieser Genspritzen das große Sterben beginnt. Und auch wenn die jüngeren Generationen im Studienzeitraum (noch) eine geringere Übersterblichkeit aufwiesen, so dürfte sich dies wohl mit der Booster-Kampagne in diesen Altersgruppen ebenfalls zum Negativen ändern. Zumindest dann, wenn es tatsächlich einen entsprechenden Zusammenhang zwischen diesen experimentellen Genspritzen und der wachsenden Übersterblichkeit gibt.




