Auch wenn die "Tagesschau" lieber der "Corona-Pandemie" die Schuld daran geben möchte, dass die Sterblichkeit in die Höhe schoss, zeigen die offiziellen Daten, dass das Coronavirus insbesondere seit dem Start der Impfkampagne gegen Covid-19 nicht wirklich für die starke Übersterblichkeit verantwortlich gemacht werden kann. Vielmehr scheint sich eine "Verschwörungstheorie" zu bestätigen - nämlich jene, wonach man sich heimlich der überalternden Bevölkerung entledigen möchte. Und die Zahlen sprechen durchaus für sich.

Denn der von der "Tagesschau" berichtete ordentliche Überschuss von 2,1 Milliarden Euro bei der gesetzlichen Rentenversicherung steht in einem diametralen Gegensatz zu den noch im Vorjahr prognostizierten 6,5 Milliarden Euro an neuen Schulden. Das ist eine satte Differenz von 8,6 Milliarden Euro. Wenn man nun bedenkt, dass die Rentner in Deutschland durchschnittlich knapp über 1.000 Euro pro Monat erhalten, entspricht diese Summe der jährlichen Rentenzahlungen für etwa 550.000 bis 650.000 Rentner.

Auch wenn sich die deutschen Behörden immer noch kategorisch weigern, das tatsächliche Ausmaß der (tödlichen) Impfschäden durch die experimentellen Covid-Vakzine anzuerkennen, wird dies anhand der öffentlich verfügbaren Daten durchaus deutlich erkennbar. Unter anderem durch Bundesländer-Vergleiche in Bezug auf die Booster-Raten (die offensichtlich die Covid-Wellen antreiben) und die Übersterblichkeit. Egal ob nun gewollt, bewusst in Kauf genommen oder fahrlässig gehandelt - das Resultat ist nun deutlich sichtbar, wie auch die Finanzen der gesetzlichen Rentenversicherung zeigen.

Was braucht es denn noch, damit die Realität endlich akzeptiert wird? Und diese lautet: Die experimentellen Covid-Impfstoffe dürfen nicht mehr verabreicht werden.