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Schockstudie für Klimaspinner: CO2 für nur 17 Prozent der jüngsten Erderwärmung verantwortlich
Und wieder wurde eine Studie veröffentlicht, die von den Klimaspinnern wohl ohnehin ignoriert wird, weil sie nicht in deren Narrative passt. Man sollte das CO2 und dessen Einfluss auf das globale Klima einfach nicht überbewerten.
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Michael SteinerRedaktion

In einer bahnbrechenden neuen Studie, die das gesamte Fundament der vorherrschenden Klimatheorie erschüttert, haben Wissenschaftler herausgefunden, dass Kohlendioxid möglicherweise nur für einen Bruchteil der globalen Erwärmung der letzten zwei Jahrzehnte verantwortlich ist. Diese Erkenntnisse stellen die Grundlagen der milliardenschweren Klimaindustrie und die darauf basierenden politischen Entscheidungen fundamental in Frage.
https://twitter.com/Kenneth72712993/status/1836998030047711446
Die Forschungsarbeit, die eine vergleichende Analyse von Satellitendaten und CO2-Strahlungsantriebsmodellen durchführte, kommt zu dem schockierenden Ergebnis, dass CO2 lediglich 0,09°C zu dem Temperaturanstieg von 0,52°C zwischen 2000 und 2023 beigetragen haben könnte. Dies entspricht einem Anteil von nur 17 Prozent an der beobachteten Erwärmung.
Stattdessen identifiziert die Studie einen viel bedeutenderen Faktor: den Anstieg der absorbierten Sonnenstrahlung (ASR). Dieser natürliche Prozess sei für 0,39°C des Temperaturanstiegs verantwortlich - und damit der Haupttreiber der Erwärmung im 21. Jahrhundert. Besonders brisant: Die Rekordtemperaturen in der zweiten Hälfte des Jahres 2023 seien ausschließlich auf diesen natürlichen Faktor zurückzuführen.
https://twitter.com/VolkswirtSaar/status/1837321727656751567
Diese Ergebnisse stellen die Grundannahmen der etablierten Klimawissenschaft auf den Kopf. Sie legen nahe, dass "Kohlendioxid einen unbedeutenden Einfluss auf jährliche und monatliche Temperaturveränderungen hat" - eine Aussage, die in direktem Widerspruch zu den Behauptungen des IPCC und anderer Klimainstitutionen steht. Allerdings wurden viele Fakten bereits im Buch "Das CO2 ist nicht unser Feind" dargelegt.
Die Implikationen dieser Studie sind weitreichend. Sie stellt nicht nur die wissenschaftliche Basis der aktuellen Klimapolitik in Frage, sondern auch die Billionen von Dollar, die weltweit in CO2-Reduktionsmaßnahmen investiert werden. Wenn sich diese Ergebnisse bestätigen, könnte dies zu einem Paradigmenwechsel in der Klimadebatte führen und die gesamte Architektur der globalen Klimapolitik ins Wanken bringen.
https://twitter.com/fridays_freedom/status/1822679615254790154
Kritiker werden zweifellos versuchen, diese Studie zu diskreditieren. Doch angesichts der robusten Methodik und der verwendeten Satellitendaten wird es schwierig sein, die Ergebnisse einfach beiseite zu wischen. Es bleibt abzuwarten, wie die wissenschaftliche Gemeinschaft und politische Entscheidungsträger auf diese potenziell revolutionären Erkenntnisse reagieren werden.
Eines ist jedoch klar: Diese Studie hat das Potenzial, die gesamte Klimadebatte neu zu entfachen und könnte der Beginn einer längst überfälligen Neubewertung unseres Verständnisses vom Klimawandel sein.


