Eine gründliche Durchsuchung seiner Wohnung fand statt, bei der sein Handy und Laptop beschlagnahmt wurden. Das Bundeskriminalamt führte diese Maßnahmen durch. Zusätzlich dazu wurden seine Steuerakten von der Steuerbehörde angefordert und es kam zu einer illegalen Abhörung eines Mandantengesprächs mit Anwalt Hans-Georg Maaßen.

Schließlich wurden diese vertraulichen Dokumente an die Presse durchgesickert, was zu falschen Berichten in der "Zeit" führte. Überraschenderweise zeigt der Staatsanwalt kein Interesse daran, den Verrat von Geheiminformationen zu verfolgen. Dies wirft die Frage auf, ob die Absicht besteht, kritische Bürger schrittweise zu demontieren. Markus Krall selbst beschreibt seine Behandlung als die eines "Staatsfeindes Nummer 2".

In einem Gespräch mit Roland Tichy und Achim Winter spricht Markus Krall über seine Verbindung zu den Reichsbürgern und die Vorgehensweise der Polizei gegen ihn als Zeugen. Darüber hinaus teilt er mit, dass er in Zukunft erwägt, sich als Kandidat für eine politische Partei aufstellen zu lassen, wobei mehrere potenzielle Parteien in Betracht gezogen werden. Roland Tichy geht in diesem Zusammenhang näher auf die Pläne von Markus Krall ein.

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