Es ist schon eine bizarre Szene, die sich in Alaska abspielte: Putin und Trump lachen, schütteln sich die Hände, reden über Frieden – und der Westen bekommt Schnappatmung. Wäre es nach den transatlantischen Hofberichterstattern gegangen, hätten beide Staatsmänner bestenfalls aneinander vorbeigeredet. Doch nein, der russische Präsident stellt unmissverständlich klar: Unter Trump hätte es diesen Krieg gar nicht gegeben. Punkt. Damit ist die zentrale Erzählung der NATO-PR-Agenturen schonungslos zerlegt. Es war also nicht „die böse russische Aggression aus dem Nichts“, sondern die Provokationen der damaligen Biden-Harris-Administration, die das Pulverfass Ukraine endgültig zum Explodieren brachten. Man darf gespannt sein, wie lange es dauert, bis ARD, ZDF, ORF und die Mainstreamer die Realität wieder in die gewohnten ideologischen Phrasen umbiegen.
Während Putin betont, er habe 2022 bereits gewarnt, dass die NATO-Expansion in die Ukraine ein fataler Fehler sei, nickt Trump zustimmend. Er selbst unterstreicht: Kein Deal ist ein Deal, solange es keinen Deal gibt. In dieser Klarheit hätte es von den damaligen US-Machthabern nie ein Statement gegeben. Biden taumelte von Teleprompter zu Teleprompter, Kamala kicherte sinnfrei in Kameras – und die Welt brannte. Dass Putin und Trump hingegen nüchtern über territoriale Fragen, NATO-Erweiterung und Sicherheitsgarantien sprechen, wird im globalistischen Wertewesten schon wieder als „gefährliche Appeasement-Politik“ gebrandmarkt. Der eigentliche Skandal aber: Der Krieg hätte verhindert werden können, wenn nicht die selbsternannten Retter der Demokratie mit ihren Biolabors und Geldwäsche-Oasen in der ehemaligen Sowjetrepublik auf Teufel komm raus ihre Interessen durchgedrückt hätten.
Besonders sticht hervor, dass die beiden Staatschefs nicht nur auf einer sachlichen Ebene miteinander sprachen, sondern sich sogar eine gewisse persönliche Chemie zeigte. Man stelle sich das Entsetzen in den Redaktionsräumen der „Qualitätsmedien“ vor, wenn Bilder von Putin und Trump auftauchen, wie sie gemeinsam lachen. Für den globalistischen Apparat ist das die ultimative Katastrophe: Zwei Mächte, die eigentlich im Dauerfeindmodus gehalten werden müssen, suchen ernsthaft nach einem Ausweg. Natürlich ohne EU-Bürokraten oder NATO-Kommandanten, die im Hintergrund die Strippen ziehen wollen. Für Brüssel und Berlin ist das eine Ohrfeige erster Klasse.
Während Putin die Tür nach Moskau für eine nächste Gesprächsrunde öffnet, wird in Kiew bereits gejammert. Selenskyj tobt, dass er nicht am Tisch sitzt – und genau das ist der Punkt: Man will den Krieg offenbar gar nicht beenden, sondern am Laufen halten. Jeder Tag Krieg bedeutet Milliarden aus Washington und Brüssel, neue Kredite, neue Waffen, neue Aufträge für die Rüstungslobby. Frieden hingegen würde das Geschäftsmodell beenden. Deshalb jaulen jetzt auch die üblichen NATO-Satellitenstaaten, dass man doch bitte nicht über Köpfe kleinerer Länder hinweg entscheiden dürfe. Ein Satz, den sie sich beim letzten Bombardement Serbiens oder Libyens offensichtlich gespart haben.
Die Heuchelei erreicht dabei einmal mehr olympisches Niveau: Dieselben, die seit Jahren auf jeder internationalen Bühne beschwören, man müsse Dialog wagen, drehen nun völlig durch, weil Trump und Putin genau das tun. Stattdessen hält man an der absurden Vorstellung fest, Russland in die Knie zu zwingen, während die eigenen Wirtschaften zusammenbrechen. Strompreise, Inflation, Munitionsengpässe – aber Hauptsache, das Narrativ bleibt unerschütterlich. Und wenn am Ende herauskommt, dass der Krieg tatsächlich von den westlichen „Demokratieexporteuren“ provoziert wurde, dann gilt eben wieder das alte Muster: „Putin ist schuld.“
Die Wahrheit ist: Trump und Putin haben in wenigen Stunden mehr Fortschritte in Richtung Frieden gemacht, als die NATO in drei Jahren Kriegstreiberei. Und genau das fürchten die Globalisten wie der Teufel das Weihwasser. Denn Frieden würde ihre Machtspielchen entlarven, ihre Märkte ruinieren und ihre Kontrolle ins Wanken bringen. Der Beweis dafür wurde nun in Alaska geliefert – und die Welt hat es gesehen. Wer jetzt noch an die Mär von der „alternativlosen westlichen Linie“ glaubt, beweist nur, dass Propaganda eben doch wirkt.



