Robert F. Kennedy Jr. steht offenbar kurz davor, das politische Establishment zu erschüttern. Wie aus gut informierten Kreisen verlautet, will der unabhängige Präsidentschaftskandidat am Freitag in einer Rede an die Nation seine Unterstützung für Donald Trump verkünden.
Dieser überraschende Schachzug könnte die Karten im Rennen ums Weiße Haus völlig neu mischen. Insider berichten, dass Kennedy und Trump bereits intensive Gespräche geführt haben. Dabei soll es auch um eine mögliche Rolle für Kennedy in einer künftigen Trump-Regierung gegangen sein.
"RFK Jr. ist ein brillanter Kopf. Ich kenne ihn schon sehr lange", erklärte Trump gegenüber CNN. "Wenn er aussteigt und mich unterstützt, wäre ich definitiv offen dafür, ihm eine Position in meiner Regierung anzubieten."
Kennedys Vizekandidatin Nicole Shanahan bestätigte die Überlegungen: "Wir prüfen derzeit zwei Optionen - entweder wir bleiben im Rennen oder wir schließen uns mit Donald Trump zusammen." Sie deutete an, dass Kennedy möglicherweise das Amt des Gesundheitsministers anstreben könnte. Auch andere Posten sind im Gespräch.
Für die Demokraten wäre Kennedys Ausstieg und Unterstützung für Trump ein schwerer Schlag. Umfragen zeigen, dass Kennedy bisher mehr Stimmen von Trump als von Kamala Harris abgezogen hat. Sein Rückzug könnte Trump einen entscheidenden Vorteil verschaffen.


