Die New York Times berichtet, dass "Tausende von Autos, Wohnmobilen und Lastwagen" in das Stadtgebiet eingedrungen sind. Dies war Teil eines Konvois, um gegen Präsident Emmanuel Macrons medizinische Tyrannei der Lockdowns und Zwangsimpfungen zu protestieren. An diesem Wochenende sind allerdings Proteste in der Stadt verboten worden. Mehr als 7.000 Polizeibeamte wurden extra dafür eingesetzt, um dem "Freiheitskonvoi" entgegenzuwirken.
/>Die Beamten hatten an mehreren der Haupteingänge von Paris auf der Straße, die die Stadt umgibt, dem so genannten Boulevard Périphérique, Kontrollpunkte eingerichtet. Das hinderte viele Demonstranten daran, die Stadt zu betreten. Kleine Gruppen von Demonstranten, denen es gelang, die Kontrollpunkte zu passieren, versammelten sich jedoch an mehreren Orten in der Stadt, hupten ihre Autos und schwenkten französische Fahnen. Einige schlossen sich den Anti-Impfpass-Märschen an, die an den meisten Wochenenden in Paris stattfanden, in den letzten Monaten aber nachgelassen hatten. Die verschiedenen Konvois, die in Städten wie Nizza, Brest, Lille und anderswo gestartet waren, scheinen nur lose über soziale Medien und Instant-Messaging-Plattformen koordiniert worden zu sein.
Die Demonstranten im Zentrum von Paris sind bisher friedlich geblieben. Die Menschen schwenkten französische und kanadische Flaggen und skandierten: "QR-Code, nie wieder!", "Freiheit!" und "Nein zum Impfpass!". Szenen vor Ort zeigen, dass ein Konvoi vor dem Arc de Triomphe anhielt, während freiheitsliebende Menschen französische Flaggen schwenkten.
Gegen die protestierenden Menschen, die trotz der Eindämmungsversuche der Polizei in die Stadt fahren konnten, setzte die Polizei Tränengas ein.
Der Erfolg des kanadischen Freedom Convoy hat sich in den letzten Wochen wie ein Lauffeuer in der ganzen Welt verbreitet. Die Menschen schließen sich zusammen und blockieren mit ihren Fahrzeugen Autobahnen, Stadtstraßen und Grenzübergänge, um Druck auf übermächtige Regierungen auszuüben.



