Der Chefvirologe der Berliner Charité, Christian Drosten, scheint sich in seiner Rolle als Panikmacher bezüglich Covid-19 offensichtlich zu gefallen. Nun auch bei der sogenannten Omicron-Variante aus dem südlichen Afrika, die zumindest den südafrikanischen Daten zufolge eine besonders milde Form der SARS-CoV-2-Erkrankung zu sein scheint. Wie wir bereits berichteten, liegt die Hospitalisierungsrate gegenüber der sogenannten Delta-Variante in dem Land bei nur einem Elftel.

Auch in Norwegen zeigt es sich, dass die neue Variante augenscheinlich keine großen Probleme verursacht. Drosten verlinkt in seinem Tweet auch die Datenbank von Eurosurveillance mit Bezug auf den Omicron-Ausbruch in Norwegen:

Dabei stellte Drosten fest, dass keiner der psoitiv getesteten Betroffenen (alle doppelt geimpft oder genesen) ins Krankenhaus musste. Dann konstatiert er: "Sieht mir nicht nach einer milderen Erkrankung aus". Aha. Weil keiner von den positiv auf SARS-CoV-2 (Omicron-Variante) Getesteten ins Krankenhaus musste, sieht es für ihn nicht nach einer milderen Variante aus. Mit solch einer Aussage macht sich der Chefvirologe doch selbst lächerlich.

Vor allem, wenn man sich die Symtome der positiv auf die Omicron-Variante Getesteten ansieht, die bei Eurosurveillance notiert wurden: 83 Prozent hatten Husten, 78 Prozent eine laufende/verstopfte Nase, 74 Prozent fühlten sich schwach/lethargisch, 72 Prozent hatten einen rauen Hals, 68 Prozent Kopfweh, 58 Prozent Muskelschmerzen und 54 Prozent Fieber. Andere Symtome (wie Geruchsverlust, Geschmacksverlust, Atemschwierigkeiten usw.) traten nur bei einer Minderheit der positiv Getesteten auf. Und das für zwei bis fünf Tage. Dann war es vorbei.

Klar, in Norwegen handelt es sich durchwegs um Geimpfte. In Südafrika jedoch hat nur eine Minderheit der Bevölkerung diese experimentellen Vakzine erhalten. Und dennoch gibt es dort mit "Omicron" keine ernsthaften Probleme. Im Gegenteil: man zeigt sich sogar glücklich darüber, dass die Hospitalisierungsrate so niedrig ist. Aber das interessiert einen Christian Drosten nicht, dessen Prestige ja von Covid-19 faktisch abhängt. Immerhin gilt er ja als der Experte für dieses Virus. Zumindest laut Politik und Medien in Deutschland.