Minister Johannes Rauch von den Grünen hat in einer beispiellosen Verschwendungswelle bereits über 10 Millionen Impfdosen im Wert von satten 200 Millionen Euro Steuergeld vernichtet – ein wahrer Albtraum für jeden Steuerzahler.
Und als ob das nicht genug wäre, geht die Verschwendung weiter. Das Gesundheitsministerium informierte den eXXpress darüber, dass derzeit unglaubliche 17 Millionen Covid-19-Impfdosen in den Lagern herumliegen. Doch hier kommt der Schocker: Ein erheblicher Teil dieser Impfdosen dürfte bereits abgelaufen sein! Das Ministerium verteidigt sich mit dem absurden Argument, dass die Hersteller rückwirkend die Haltbarkeit verlängern. Das bedeutet, dass diese Dosen nach ihrem Ablaufdatum noch immer in den Lagern verstauben – ein teurer Witz auf Kosten der Steuerzahler.
Über 10 Millionen Impfdosen im Müll
Das Ministerium bestätigt, dass bereits 10,26 Millionen Impfdosen in den Müll geworfen wurden. Das entspricht einem finanziellen Schaden von mehr als 200 Millionen Euro, als würden die Steuergelder einfach verbrannt. Und das, obwohl noch im Mai das 'Ö1-Morgenjournal' von 5,5 Millionen vernichteten Impfdosen berichtete. Die Menge, die sinnlos weggeworfen wurde, hat sich also fast verdoppelt. Österreich kauft offensichtlich gigantische Mengen an Impfstoffen, die am Ende einfach entsorgt werden müssen.
Und als ob das nicht genug wäre, gibt es jetzt auch noch eine neue Bestellung von 1,9 Millionen Impfdosen speziell für die Omikron-Variante. Das bedeutet, dass weitere 15 Millionen Impfdosen – ja, Sie haben richtig gehört – entweder vernichtet oder großzügig an andere Länder verschenkt werden müssen.
Natürlich beteuert das Gesundheitsministerium, bereits 9,5 Millionen Impfdosen gespendet zu haben und betont stolz, dass Österreich sich für die globale Gesundheit und Solidarität einsetzt. Aber wie kann man Solidarität zeigen, wenn man gleichzeitig Millionen von Impfdosen einfach verschwendet?
Die Verschwendung von Impfstoffen und Steuergeldern hat ihren Ursprung in zu hohen Liefermengen. Erst nach zähen Verhandlungen mit BioNTech-Pfizer und anderen Herstellern konnte Österreich erreichen, dass die ausstehenden Abnahmeverpflichtungen reduziert und die restlichen Lieferungen über mehrere Jahre verteilt werden. Das Ergebnis? Die Liefermenge für dieses Jahr wurde auf 1,9 Millionen Dosen begrenzt.
Aber das Drama hört hier nicht auf. Das Nationale Impfgremium hat letzte Woche die Impfempfehlung für Österreich geändert. Bisher waren je nach Impfstoff bis zu drei Dosen für die Grundimmunisierung erforderlich. Doch ab Herbst gilt die Empfehlung nur noch für eine einzige Corona-Impfung. Eine drastische Veränderung, angesichts der bereits verbrannten Impfstoffe und des Geldes.
Österreich steht vor einem Impf-Fiasko, das nicht nur Millionen von Impfdosen, sondern auch eine Menge Steuergelder in Rauch aufgehen lässt. Es ist an der Zeit, dass die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden, und dass endlich eine vernünftige Impfpolitik entwickelt wird, die die Ressourcen und das Geld der Steuerzahler nicht weiter verschwendet."



