Es gibt Berichte, die Sie in den regierungskonformen Mainstreammedien kaum finden werden. Von den staatlichen und "öffentlich-rechtlichen" Medienanstalten ganz zu schweigen. Ein Beispiel dafür, wie es wahrscheinlich in vielen Medienkonzernen auf dieser Welt zugeht, ist der Skandal um ein geleaktes Video aus der Schweiz. Dort hat der CEO von Ringier in einem Zoom-Meeting allen Redaktionen eine "regierungstreue" Covid-Berichterstattung angeordnet. Ja, Sie lesen richtig. Die "Weltwoche" hat beispielsweise über den Skandal, der bei den Mainstreammedien verschwiegen wurde, berichtet. Auch die Verbindung zwischen Pfizer und der weltweit größten Nachrichtenagentur - Reuters - beweist, dass man kaum unabhängige oder gar kritische Nachrichten serviert bekommt.
Dieser Druck, der betrifft nicht nur die Redaktionen der Mainstreammedien. Auch die medizinischen Fachjournale sind davon betroffen. Das sind jene Magazine, in denen üblicherweise Studienergebnisse veröffentlicht werden. Außer natürlich so "geheime" Studien wie jene von Pfizer, die auch von der US-amerikanischen FDA unter Verschluss gehalten werden sollten, weil die Ergebnisse die Gefährlichkeit der experimentellen mRNA-Vakzine des großen Pharmakonzerns belegen. Und weil die FDA damit eigentlich zugibt, ein gefährliches Medikament (nämlich dieses mRNA-Vakzin) freigegeben zu haben, obwohl es angesichts der vielen (auch letalen) Nebenwirkungen gar nicht auf den Markt kommen hätte dürfen.
So hat der Chefredakteur des BMJ, eines führenden medizinischen Fachjournals, Kamran Abbasi, in einem Artikel quasi den "Whistleblower" gemacht und erklärt, dass die Forscher rasch "gelernt" haben, welche Studienergebnisse von ganz oben gewünscht sind und welche nicht. So schrieb Abbasi:
DANMASK-19, der erste Versuch zur Verwendung von Masken bei Covid-19, war "negativ". Masken haben nicht funktioniert. Das wussten wir schon vor der Veröffentlichung der Studie, weil es uns in den sozialen Medien mitgeteilt wurde. In den Medien wurde berichtet, dass die Autoren Schwierigkeiten hatten, eine große Fachzeitschrift für ihre Studie zu finden. Die Zeitschriften hätten sich nicht getraut, die Studie zu veröffentlichen, so die Autoren, und sie hätten keinen Vorabdruck zur Verfügung gestellt. Als die legendäre Studie schließlich letzte Woche in den Annals of Internal Medicine veröffentlicht wurde, mussten wir sie nicht lesen. Wir kannten das vernichtende Urteil über das Tragen von Masken bereits. Die sozialen Medien sagten uns das. Die renommierten Professoren für evidenzbasierte Medizin, Carl Heneghan und Tom Jefferson, bestätigten dies in einem Artikel für den Spectator.
Liest man jedoch die veröffentlichte Studie, so findet man fast das genaue Gegenteil. Die Studie ist eher ergebnislos als negativ und weist auf einen wahrscheinlichen Nutzen des Maskentragens für den Träger hin - sie untersuchte nicht den weiteren potenziellen Nutzen einer geringeren Ausbreitung der Infektion auf andere - und dies sogar in einer Bevölkerung, in der das Tragen von Masken nicht vorgeschrieben ist und die Prävalenz der Infektion gering ist. Dieses Ergebnis steht im Einklang mit den Zusammenfassungen der Cochrane-Studien. Eine Meinungsverschiedenheit unter Experten, insbesondere über die Interpretation einer Studie, ist ein häufiges Vorkommnis. Das ist das übliche Geschäft der Wissenschaft. Nur, Facebook sah das anders. Die Social-Media-Plattform, auf der Aussagen über die Injektion von Bleichmittel zur Verhinderung von Covid-19 ebenso zulässig sind wie Aufrufe zur Enthauptung des führenden US-Experten für Pandemien, entschied, dass Heneghan und Jefferson wegen Fehlinformation zensiert werden sollten, nachdem sie ihren Spectator-Artikel auf der Seite erneut veröffentlicht hatten.
Wissenschaftler, die sich weigern, wie Jessica Rose und Peter McCullough, müssen feststellen, dass ihre Arbeit vom Verlag aus der Zeitschrift zurückgezogen wird. Warum? Weil der Verlag von ganz oben aufgefordert wurde, diese Arbeiten zu entfernen. Das haben sie getan. Die globalen Eliten kontrollieren die Wissenschaft, nicht die Wissenschaftler. Man könnte sich ins finstere Mittelalter zurückversetzt glauben, wo die Katholische Kirche darüber bestimmte, was in der Wissenschaft mit der Bibel konform geht und was nicht. Die modernen Nikolaus Kopernikus und Galileo Galilei heißen nun Dr. Malone, Dr. Bhakdi, Dr. Wodarg, Dr. McCullough usw. Zwar kennt die moderne Inquisition keine Scheiterhaufen, Streckräder und Eisernen Jungfrauen mehr, doch das Prinzip ist dasselbe. Es werden wissenschaftliche Karrieren zerstört und aufrichtige Wissenschaftler diskreditiert und desavouiert, weil sie sich nicht dem herrschenden Dogma unterwerfen - sondern völlig andere Schlussfolgerungen aus den ermittelten Daten ziehen.
Und damit kritische Berichte nicht zu viel Verbreitung finden, wird auch in den Social Media (Facebook, Twitter & Co) brav zensiert. Wobei die sogenannten Faktenchecker (die laut Facebook nur ihre Meinung kundgeben, keine Fakten) da auch ihren Anteil daran haben. Doch wie viele dieser "Faktenchecker" haben direkte Verbindungen zu Big Pharma? Wie viele haben also gar kein Interesse daran, dass wirklich kritische Berichte Verbreitung finden? Auch das oben erwähnte BMJ kämpft mit Facebook und den Pseudo-Faktencheckern wegen dessen "ungenauer und inkompetenter" Faktenprüfung. Dennoch bleibt der Druck auf die Wissenschaftler selbst sehr hoch - und kaum jemand traut sich noch, Studien zu veröffentlichen, die den gängigen Dogmen widersprechen. Zu groß ist die Angst vor dem Verlust von Forschungsgeldern, Karriereoptionen und öffentlicher Reputation.



