Kaum übernimmt Elon Musk faktisch die Kontrolle über Twitter und kündigt an, die Meinungsfreiheit (innerhalb des gesetzlichen Rahmens) dort wieder gelten zu lassen, starteten diverse "woke" Organisationen bereits eine Kampagne gegen das Unternehmen. Musk selbst forderte deshalb mehr Informationen über die Financiers der 26 Gruppen, die in einem Brief an die auf der Social Media-Plattform werbenden Unternehmen Druck ausüben.
Doch diese Gruppen sind unter anderem mit dem globalistischen Milliardär und Regime-Change-Unterstützer George Soros verbunden. Die Daily Mail hat sich die Liste nämlich ein wenig genauer angesehen.
Der Milliardär versuchte in einer grafischen Darstellung zu verdeutlichen, dass er weiterhin dieselben Standpunkte vertritt, wie noch vor 14 Jahren. Während er (der sich selbst vor Jahren noch Mitte-Links verortete) und die politische Rechte sich nicht bewegt hätten, habe sich die Linke vom klassischen US-Liberalismus hin zu "woken Progressiven" verändert, was ihn nun nach Mitte-Rechts befördert habe. Und dies, ohne dass er seinen Wertekompass neu ausgerichtet habe.
Für Musk, der die extreme Linke genauso ablehnt wie die extreme Rechte, ist das öffentliche Vertrauen wichtig. Twitter solle politisch neutral sein, was im Endeffekt bedeute, dass es die beiden extreme gleichermaßen aufregen müsse.
Seine kleine Fehde mit dem Globalisten und Eugenetiker Bill Gates ist ja schon weithin bekannt. Er verglich kürzlich den Impf- und Restriktionenfanatiker mit dem "Schwangerer Mann"-Emojie.
Wobei - gerade in Bezug auf Bill Gates - der Tesla-CEO vielleicht ein besserer Sponsor für die Weltgesundheitsorganisation (WHO) wäre als der Microsoft-Gründer. Anstatt sich Gedanken darüber zu machen, Coca Cola zu kaufen und dann wieder Kokain in die Zuckerbrause zu füllen, könnte er dort den Laden vielleicht etwas aufräumen...
Man darf ja noch träumen, oder?



