Jeder, der sich etwas mit der Thematik beschäftigt, der weiß, dass das Antiparasitikum Ivermectin offensichtlich sehr erfolgreich zur Behandlung von Covid-19 eingesetzt werden kann. Die sogenannten "Faktenchecker" bei Facebook und Twitter mögen das (im Auftrag von Big Pharma) vielleicht etwas anders sehen, doch die Fakten sprechen für sich. Selbst in einem Artikel in der Fachzeitschrift "Nature" heißt es: "Ivermectin bietet mit seinen antimikrobiellen, antiviralen und krebsbekämpfenden Eigenschaften als Wundermittel viele potenzielle Wirkungen zur Behandlung einer Reihe von Krankheiten. Es ist hochwirksam gegen viele Mikroorganismen, einschließlich einiger Viren."

Dennoch rät die (von Big Pharma und Bill Gates co-finanzierte) WHO von einem allgemeinen Einsatz zur Behandlung von Covid-19 ab. Man solle dieses kostengünstige Medikament lediglich in klinischen Studien verwenden, so die Empfehlung. Doch die Daten aus Indien sprechen für sich. Dort wurden sogenannte "Home Kits" verteilt, die die Menschen benutzen sollen. Jedes Home-Kit enthielt Folgendes: Paracetamol-Tabletten [Tylenol], Vitamin C, Multivitamin, Zink, Vitamin D3, Ivermectin 12 mg [Menge von 10 Tabletten], Doxycyclin 100 mg [Menge von 10 Tabletten]. Weitere nicht-medikamentöse Bestandteile waren Gesichtsmasken, Desinfektionsmittel, Handschuhe und Alkoholtücher, ein digitales Thermometer und ein Pulsoximeter.

Ivermectin rettete einem Mann in den USA das Leben


In den Vereinigten Staaten rettete Ivermectin nun einem älteren Mann mit Covid-19 das Leben. So berichtet Epoch Times: "Nachdem ein Krankenhaus in Illinois darauf bestanden hatte, dem Patienten das teure Remdesivir zu verabreichen, und die Behandlung fehlgeschlagen war, wurde sein Leben gerettet, nachdem ein Gericht angeordnet hatte, dass ein auswärtiger Arzt das kostengünstige Ivermectin zur Behandlung verwenden durfte, obwohl das Krankenhaus energisch dagegen war." Das Medikament rettete dem älteren Patienten "mit Sicherheit" das Leben, "denn sein Zustand änderte sich unmittelbar nach der Einnahme von Ivermectin", sagte die Anwältin der Familie, Kirstin M. Erickson von der in Chicago ansässigen Kanzlei Mauck and Baker, gegenüber der Epoch Times.

Sun Ng, 71, der aus Hongkong in die Vereinigten Staaten kam, um den ersten Geburtstag seiner Enkelin zu feiern, erkrankte an Covid-19 und war innerhalb weniger Tage dem Tod nahe. Er wurde am 14. Oktober in das Edward Hospital in Naperville, Illinois, das zum Edward-Elmhurst Health System gehört, eingeliefert. Sein Zustand verschlechterte sich dramatisch, und einige Tage später wurde er intubiert und an ein Beatmungsgerät angeschlossen. Ngs einziges Kind, Man Kwan Ng, die einen Doktortitel in Maschinenbau hat, stellte eigene Nachforschungen an und entschied, dass ihr Vater Ivermectin nehmen sollte, von dem einige Ärzte glauben, dass es gegen Covid-19 wirksam ist, obwohl die FDA das Gegenteil behauptet. Gegen den Willen der Tochter weigerte sich das Krankenhaus jedoch, Ivermectin zu verabreichen, und verweigerte den Zugang zu einem Arzt, der bereit war, es zu verabreichen.

10-15 Prozent Überlebenschance


Doch die Tochter ließ nicht locker, obwohl sich das Krankenhaus weigerte, ihrem Vater Ivermectin durch einen externen Arzt verabreichen zu lassen. Ein Arzt bezeugte vor Gericht, dass Sun Ng "auf seinem Sterbebett" läge, mit einer Überlebenschance von nur 10 bis 15 Prozent. Ivermectin kann bei der für Ng vorgeschlagenen Dosierung geringfügige Nebenwirkungen wie Schwindel, juckende Haut und Durchfall haben, aber die "Risiken dieser Nebenwirkungen sind so minimal, dass die derzeitige Situation von Herrn Ng dieses Risiko um das Hundertfache überwiegt", so der Richter. Er erließ noch am selben Tag eine einstweilige Verfügung, mit der das Krankenhaus angewiesen wurde, Ngs Arzt, Dr. Alan Bain, "sofort eine vorübergehende Notfallgenehmigung" zu erteilen, "ausschließlich zur Verabreichung von Ivermectin an diesen Patienten", so die Epoch Times.

Doch das Krankenhaus ließ den Arzt nicht zu seinem Patienten. Der vorgeschobene Grund: Dr. Bain sei nicht gegen Covid-19 geimpft. Zudem sei stünde der leitende Arzt nicht zur Verfügung, um Bain bei der Verabreichung von Ivermectin zu beaufsichtigen". Der Richter ermahnte das Krankenhaus und wies erneut darauf hin, dass es Bain 15 Tage lang hineinlassen müsse, um seine Arbeit zu erledigen. Und siehe da - der quasi zum Tode verurteilte Mann erholte sich von der Krankheit.

Rasche Genesung


"Die Genesung meines Vaters ist erstaunlich", sagte seine Tochter, Man Kwan Ng, in einer Erklärung. "Mein Vater ist ein zäher Mann. Er hat so hart gearbeitet, um zu überleben, und das natürlich mit Gottes Hilfe. Etwa drei Tage nach seiner Entlassung aus der Intensivstation wurde er vom Sauerstoff entwöhnt. Noch vor der Entlassung aus dem Krankenhaus begann er mit der oralen Ernährung. Er kehrte nach Hause zurück, ohne eine Sauerstoffflasche und eine Ernährungssonde in seinem Magen zu tragen. Er kann jetzt mit einer Gehhilfe am Bett stehen und das Steppen üben. Nachdem er auf der Intensivstation einen Monat lang an ein Beatmungsgerät angeschlossen war, übertrifft seine Leistung unsere Erwartungen. Preiset den Herrn."

Dies zeigt, dass Ivermectin durchaus beachtliche Erfolge bei der Behandlung von Covid-19 zeigen kann. Auch bei jenen Patienten, die in einer kritischen gesundheitlichen Verfassung sind. Egal was irgendwelche von Big Pharma korrumpierten "Faktenchecker" auch immer behaupten mögen. Die wahren Fakten sind für jeden zu finden. Man darf sich nur nicht auf die Zensurmaschine Google verlassen, sondern sollte auf Alternativen wie zum Beispiel DuckDuckGo umsteigen.