Als SARS-CoV-2 im Herbst 2019 auftauchte, gab es monatelang keine Probleme. Keine Überfüllung der Krankenhäuser, keine erhöhten Sterblichkeitsraten, nichts was auf eine Pandemie hindeuten würde. Dies änderte sich erst im Frühjahr 2020 - also gut ein halbes Jahr später - mit den ersten Maßnahmen der Regierungen, die angeblich die Ausbreitung des Virus verlangsamen sollten. Maßnahmen, die jedoch offensichtlich das Gegenteil dessen bewirkten, was offiziell als Devise verbreitet wurde.

Der Substack von "Eugyppius" bringt den Gedanken auf den Punkt:

"Denken Sie daran, dass SARS-2 in Europa spätestens im November 2019 und in Amerika spätestens im Dezember 2019 auftrat. Im Westen gab es mehrere Monate lang eine gemeinschaftliche Corona-Übertragung, ohne dass irgendjemand bemerkte, dass etwas nicht stimmte. Die Krankenhäuser blieben so leer oder so voll wie immer. Sobald wir jedoch Abriegelungen verhängten und anfingen, alle zu testen, schnellte die Sterblichkeit in die Höhe. Bei diesen Eindämmungsmaßnahmen ging es lediglich darum, Corona-Patienten zu identifizieren und so viele von ihnen wie möglich in Umgebungen zu bringen, die eine Übertragung durch Krankheitserreger begünstigen - von Corona-Testzentren bis zu Krankenhäusern. Und während das Regime der Masseneindämmung bis 2021 fortgesetzt wurde, begann sich SARS-2 zu einer größeren Virulenz zu entwickeln, da nosokomiale Infektionen und Infektionen in Pflegeheimen fast überall die Fallstatistiken dominierten."

Wenn man nach der Natur von Viren (diese wollen sich replizieren und verbreiten und haben kein großes Interesse daran, ihre Wirte zu töten) geht, insbesondere von SARS-CoV-2, wird deutlich, dass ohne diese ganzen Maßnahmen diese "Pandemie", so wie wir sie in den vergangenen zwei Jahren erlebten, wohl kaum irgendwo aufgefallen wäre, dass dieses Virus herumgeht. So wie es eben auch Ende 2019 bis Anfang 2020 der Fall war, als man noch nicht einmal ansatzweise genügend Tests hatte und sich das Virus quasi völlig natürlich verbreiten konnte.

Man muss nur einen Blick auf die Statistiken werfen und sieht, dass gerade jene Länder (oder z.B. auch US-Bundesstaaten) mit strikten Maßnahmen oftmals deutlich schlechter abschneiden was die "Fallzahlen" und Todesfälle anbelangt als jene, die (wie z.B. Schweden) ziemlich liberal damit umgingen. Vielleicht sollte man daraus die entsprechenden Lehren ziehen.