Mindestens 600 Google-Mitarbeiter haben ein internes Manifest unterzeichnet, in dem der Tech-Gigant aus dem Silicon Valley aufgefordert wird, sein Covid-19-Impfmandat zurückzunehmen, wie CNBC unter Berufung auf interne Dokumente berichtet.

Das Manifest, das von mindestens 600 Google-Mitarbeitern unterzeichnet wurde, fordert die Unternehmensleitung auf, das Impfmandat zurückzuziehen und ein neues zu schaffen, das "alle Googler einschließt". Man argumentiert, dass die Entscheidung der Unternehmensleitung einen übergroßen Einfluss in Corporate America haben wird. Außerdem werden die Mitarbeiter aufgefordert, sich "aus Prinzip gegen das Mandat auszusprechen" und ihre Entscheidung nicht zu ändern, wenn sie bereits beschlossen haben, sich nicht gegen Covid impfen zu lassen.

Obwohl nur ein winziger Teil der gesamten Google-Belegschaft das Dokument unterzeichnet hat, könnte die Dynamik zunehmen, wenn die Frist für die Rückkehr zur Arbeit näher rückt. Es wird erwartet, dass die meisten Mitarbeiter des Unternehmens ab dem 10. Januar an drei Tagen pro Woche in ihre Büros zurückkehren.

Das Unternehmen hat seinen mehr als 150.000 US-Mitarbeitern bis zum 3. Dezember Zeit gegeben, ihren Impfstatus mitzuteilen und anzugeben, ob sie lieber von zu Hause aus arbeiten oder nicht.

Das Mandat von Google folgte einer "Vax-or-Test"-Anordnung der Biden-Regierung für Unternehmen mit mehr als 100 Mitarbeitern. Darüber hinaus erklärt das Unternehmen, dass alle Mitarbeiter, die direkt oder indirekt mit Regierungsaufträgen zu tun haben, sich impfen lassen müssen, auch wenn sie von zu Hause aus arbeiten.

"Impfungen sind der Schlüssel zu unserer Fähigkeit, eine sichere Rückkehr ins Büro für alle zu ermöglichen und die Verbreitung von Covid-19 in unseren Gemeinden zu minimieren", schrieb der Vizepräsident für Sicherheit bei Google in einer E-Mail, die Ende letzten Monats verschickt wurde, und er fügte hinzu, dass die Änderungen gegenüber Bidens Durchführungsverordnung "minimal" seien. In der E-Mail wurde den Mitarbeitern außerdem eine Frist bis zum 12. November eingeräumt, um Ausnahmeregelungen aufgrund religiöser Überzeugungen oder medizinischer Bedingungen zu beantragen, die von Fall zu Fall gewährt würden.

Ein Google-Sprecher sagte, das Unternehmen stehe hinter seiner Politik.

"Wie wir allen unseren Mitarbeitern und dem Verfasser dieses Dokuments erklärt haben, sind unsere Impfvorschriften eine der wichtigsten Möglichkeiten, unsere Mitarbeiter zu schützen und unsere Dienste am Laufen zu halten. Wir stehen fest hinter unserer Impfpolitik".

Die Mitarbeiter, die sich gegen die Impfpflicht aussprechen, haben vielleicht auch mitbekommen, wie die Zahl der Nebenwirkungen geradezu explodiert. Auch haben sie eventuell den neuen Suchtrend "plötzlich verstorben" gesehen. Immerhin sorgen die experimentellen Covid-Vakzine für immer mehr Fälle von Herzversagen. Gerade unter Jugendlichen und unter Sportlern.