Vor einigen Monaten wurde eine Simulation einer theoretischen Katastrophe durchgeführt, bei der globale Banker den Zusammenbruch des Finanzsystems herbeiführten. Es gab eine auffällige Ähnlichkeit zwischen diesem Ereignis und dem berüchtigten "Event 201", das Ende 2019 stattfand. Wie üblich, gab es zwar im Mainstream Berichte dazu, doch entsprechende Vergleiche mit dem berüchtigten "Event 201" bleiben naturgemäß aus.
So trafen sich hochrangige internationale Bankenvertreter und Organisationen Ende 2021 in Israel zu einer weltweiten "Kriegsspiel"-Simulation, in der der Zusammenbruch des globalen Finanzsystems infolge einer "großen Cyberattacke" dargestellt wurde. Das Tabletop-Experiment ähnelte dem "Event 201", einer Pandemie-Simulationsübung, die im Oktober 2019 stattfand, kurz bevor Covid-19 sein globales Debüt feierte.
Das Projekt "Collective Strength" wurde ab dem 9. Dezember 2021 für zehn Tage im israelischen Finanzministerium in Jerusalem durchgeführt, wie Reuters damals berichtete. Vorbehalte gegenüber der Omicron-Variante führten dazu, dass die Veranstaltung von der Weltausstellung in Dubai nach Jerusalem verlegt wurde.
Vertreter der Finanzministerien aus den Vereinigten Staaten, Österreich, Deutschland, Italien, den Niederlanden, der Schweiz, Thailand und den Vereinigten Arabischen Emiraten gehörten zu den zehn Ländern, die in dem von Israel angeführten Kontingent vertreten waren.



