Während sich die FDA darauf vorbereitet, die neue Pille von Pfizer zur Behandlung von Hochrisikopatienten, die mit Covid-19 infiziert sind, zu genehmigen, kommen immer mehr Informationen über gefährliche Nebenwirkungen des experimentellen Impfstoffs ans Licht.

Die Daten wurden von einer Gruppe von Ärzten, Professoren und Journalisten beschafft, die sich "Public Health and Medical Professionals for Transparency" nennen. Sie reichten bei der FDA einen Antrag auf Informationsfreiheit ein und baten um deren Freigabe. Die erste Tranche der Dokumente zeigte, dass der Arzneimittelhersteller im Februar 2021, als die Impfung von Pfizer weltweit als Notmaßnahme eingeführt wurde, mehr als 42.000 Fallberichte mit fast 160.000 individuellen unerwünschten Reaktionen auf den Impfstoff zusammengestellt hatte.

Aus den Daten geht hervor, dass der Großteil der unerwünschten Ereignisse, sowohl schwerwiegende als auch nicht schwerwiegende, als "allgemeine Störungen" eingestuft wurden. Zu den am häufigsten gemeldeten Erkrankungen gehörten unter anderem Fieber (Pyrexie), Müdigkeit und Durchfall.

Die vielleicht überraschendste Zahl in dem gesamten Bericht ist jedoch, dass mehr als 1 000 dieser Fälle in den USA tödlich verliefen. Insgesamt wurden mehr als 3.000 Todesfälle mit dem Impfstoff in Verbindung gebracht, was mit den eigenen Angaben des Unternehmens übereinstimmt. Kritiker haben argumentiert, dass einige der Todesfälle nicht schlüssig mit dem Impfstoff in Verbindung gebracht werden können, aber andere haben stattdessen darauf bestanden, dass die Zahl der Todesfälle möglicherweise immer noch zu niedrig angegeben wird.

Wir sollten nämlich bedenken: von den insgesamt rund 35.000 Tausend Fällen mit insgesamt 160.000 Nebenwirkungen verstarben mindestens 1.223 durch das Vakzin. Die Anzahl der verspritzten Impfdosen vom 01. Dezember 2020 bis zum 28. Februar 2021 wird in dem Bericht leider geheim gehalten, so dass keine prozentualen Angaben zur Häufigkeit der Nebenwirkungen und Todesfälle gemacht werden können. Aber man kann anhand der Daten sagen: 3,5 Prozent aller gemeldeten Fälle von Nebenwirkungen (also Personen, nicht Nebenwirkungen insgesamt, da die meisten Betroffenen mehrere Nebenwirkungen hatten) verstarben. Sie können sich das anhand der Grafik oben selbst ausrechnen. Vor allem scheint fast ein Drittel der Geimpften mit Nebenwirkungen diese auch längerfristig zu spüren. Das ist enorm.

Falls Sie selbst einen Blick in die neu freigegebenen Daten werfen wollen, können Sie diese hier (in englischer Sprache) selbst lesen.