Ist es eine Verschwörungstheorie, wie es die Mainstreammedien gerne hinstellen? Also dass es einen Zusammenhang zwischen den experimentellen Covid-Impfstoffen und der Zunahme der "plötzlichen Todesfälle" gibt. Eine Frage, die sich wohl eher mit "nein" beantworten lässt.
Denn ein Vergleich des Jahres 2021 (dem großen "Impfjahr") mit den fünf Jahren zuvor unter Bezugnahme auf Versicherungsdaten zeigt: Es gab in etwa eine Verdreifachung der plötzlichen Todesfälle entsprechend der IDC-10-Codes für die betreffenden Todesursachen.
Also Fälle von "plötzlichem Herztod", "unspezifischem Herzstillstand", "plötzlichem Tod", "Tod ohne Vorhandenseins anderer Personen" und anderer "unerklärlicher" Todesfälle. Dies sehen Sie auch in der nachfolgenden Grafik:
Diese Todesfälle und statistischen Versicherungsdaten wurden auch auf einer Pressekonferenz von Martin Sichert der AfD-Fraktion im Bundestag zusammen mit dem Datenexperten Tom Lausen diskutiert, die Sie nachfolgend ansehen können:
Hierbei handelt es sich um Patientendaten der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV). Daten, die belegen, dass es allein im Jahr 2021 wohl mindestens etwa 30.000 Menschen mehr gab, die "plötzlich und unerwartet" starben als im Schnitt der Vorjahre. Und auch das erste Quartal 2022 (mit den ganzen "Boostern" und der Kinderimpferei sieht nicht besser aus.
Statt der zu erwartenden 5.000 bis 6.000 solcher Todesfälle pro Quartal bewegen sich die Zahlen seit dem Beginn der umstrittenen Impfkampagne zwischen 13.400 und 15.200. Das kann einfach nicht normal sein und hat auch keinen Zusammenhang mit Covid-19 selbst.



