Bund und Länder haben sich darauf geeinigt, die bislang geltenden Corona- Maßnahmen bis Ende März weitgehend aufzuheben. Nach zwei Jahren von freiheitsbeschränkenden Maßnahmen finden diese Pläne bei den Bundesbürgern deutliche Zustimmung. Dies ist das Ergebnis einer Infratest-Umfrage für den ARD-"Deutschlandtrend". 67 Prozent halten diesen Schritt für angemessen, 27 Prozent für nicht angemessen.

Die Sympathien für die angekündigte Aufhebung von Maßnahmen überwiegen in allen Bevölkerungs- und Wählergruppen. Die meisten Fürsprecher finden sich in den Reihen von FDP (72 Prozent) und AfD (83 Prozent). Insbesondere ältere Deutsche über 65 äußern sich verhaltener, aber auch sie gelangen zu einem mehrheitlich positiven Urteil (57 zu 34 Prozent).

Offenbar wird den Menschen in Deutschland zunehmend klar, dass man mit dem Virus leben muss und sich deshalb nicht ständig testen und einsperren lassen muss. Allerdings hat die ständige Angstpropaganda von Politik und Medien dafür gesorgt, dass sich viele Deutsche immer noch vor Lockerungen fürchten. Und das, obwohl so viele Beispiele weltweit (zum Beispiel in den USA, mit unterschiedlich strikten Maßnahmen je nach Bundesstaat) zeigen, dass die meisten dieser freiheitsberaubenden Maßnahmen völlig nutzlos sind.