Die globalistische "Great Reset"-Organisation unter der Leitung von Klaus Schwab hat ein Video zusammengestellt - siehe unten -, das Chinas Pläne zur Erzeugung von künstlichem Regen durch "Cloud Seeding" enthüllt, was viele als Chemtrails bezeichnen.
"Die Technologie funktioniert, indem Wolken mit Trockeneis und Silberjodid besprüht werden", erklärt das WEF in dem Video über die Aerosole und andere Partikel, die über Flugzeuge in den Himmel gesprüht werden. "Das hilft, Regen oder Schnee zu verstärken." Damit würde China 55 Milliarden Tonnen an "falschem Regen" pro Jahr produzieren.
Die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) beschäftigt derzeit etwa 35.000 Mitarbeiter in ihrer "Abteilung für Wetteränderung", die über Büros in ganz China verfügt. Mit anderen Worten, es handelt sich um ein großes Unternehmen. Bereits im letzten Jahr gab es Berichte, wonach die Führung des Landes diese Technologie dazu einsetzt, um beispielsweise Einfluss auf die Luftverschmutzung in der Hauptstadt Peking zu nehmen.
Bereits im Jahr 2025 will man laut einem Bericht aus dem Jahr 2020 so weit sein, das halbe Land mit künstlichem Regen und Schnee zu versorgen. Allerdings wird dabei auch feuchte Luft aus dem Himalaya-System umgeleitet, was die Wasserversorgung Indiens und Pakistans gefährden könnte - oder Peking auch im Gegenteil dazu in die Lage versetzt, über anhaltenden Starkregen im Tibet-Plateu Überschwemmungen in Indien anzurichten.



