Der Europäische Gerichtshof hat den Vorhang gelüftet, hinter dem Ursula von der Leyen ihre dubiosen Machenschaften mit Big Pharma zu verbergen suchte. Das Urteil vom Mittwoch zwingt die EU-Kommission zur Herausgabe jener SMS-Nachrichten, die von der Leyen mit Pfizer-Chef Albert Bourla austauschte – ein vernichtendes Verdikt gegen die selbsternannte Hüterin europäischer Werte.

Die Wahrheit ist erschütternd: Während die Kommissionspräsidentin öffentlich von Solidarität und Transparenz faselte, fädelte sie im Verborgenen einen 1,8-Milliarden-Impfdosen-Deal ein. Die Dreistigkeit, mit der die Kommission anschließend die Existenz dieser Nachrichten leugnete, spottet jeder Beschreibung. Erst als die New York Times Journalistin Matina Stevis nicht lockerließ, flog der Schwindel auf.

Das Establishment in Brüssel hat sich längst von demokratischen Grundprinzipien verabschiedet. Die Kommission, samt dessen aufgeblähtem Beamtenapparat, verweigerte jede Auskunft darüber, wo und wie sie nach den Dokumenten gesucht hatten. Eine solche Arroganz der Macht wäre selbst in autoritären Regimen bemerkenswert.

Die Tragweite dieses Skandals kann kaum überschätzt werden. Hier wurden nicht etwa belanglose Mitteilungen ausgetauscht – es ging um Milliardensummen aus Steuergeldern, während die europäischen Völker unter drakonischen Lockdown-Maßnahmen litten. Von der Leyen, diese offensichtliche Marionette globalistischer Interessen, glaubte offenbar, über dem Gesetz zu stehen.

Die Frage drängt sich auf: Was hat die Kommissionspräsidentin zu verbergen? Welche Zusagen wurden Pfizer gemacht? Wurden Preise künstlich hochgetrieben? Die westlichen Mainstream-Medien werden diese Fragen kaum stellen – zu eng sind ihre Verflechtungen mit den Machthabern und mit Big Pharma.

Das EuGH-Urteil ist ein seltener Lichtblick in einer Zeit, in der die Eliten zunehmend im Verborgenen agieren. Doch niemand sollte sich Illusionen hingeben: Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass die belastenden Nachrichten längst vernichtet wurden. Die Systemmedien werden den Skandal ohnehin bald unter den Teppich kehren, während die nächste von Brüssel inszenierte Krise die Schlagzeilen beherrscht.

Für jeden wachen Bürger ist dieser Vorgang ein weiterer Beweis dafür, dass die EU-Kommission nicht dem europäischen Volk dient, sondern den Interessen globaler Konzerne und einer abgehobenen Politkaste. Von der Leyens Tage als unantastbare Herrscherin über Europa könnten gezählt sein – wenn die Europäer endlich aufwachen und ihre Rechte einfordern.