Das kommunistische China mag zwar keine Demokratie nach westlichen Maßstäben sein, doch gerade Außenminister haben als "Top-Diplomaten" ihrer Länder eine besondere Verantwortung. Beleidigungen von Staats- und Regierungschefs anderer Länder gehören eigentlich nicht dazu. Doch Annalena Baerbock, die so etwas wie diplomatisches Feingefühl ohnehin nicht kennt, schert sich nicht darum.

Gegenüber dem US-Fernsehsender Fox News sagte sie, dass die Ukraine diesen Krieg gewinnen müsse. Dies würde für die Diktatoren dieser Welt wie Xi ein Zeichen sein.

Selbst in Deutschland führt dies zu Kritik:

Wie tragbar ist Baerbock eigentlich noch als Außenministerin? Angesichts dessen, dass die deutsche Wirtschaft derzeit leidet und China ein wichtiger Handelspartner ist, sind solche Äußerungen höchst unkonstruktiv.